Ausgerechnet der US-Autobauer Tesla hat eindringlich vor den Auswirkungen der Strafzölle von US-Präsident Trump gewarnt. Das Unternehmen gehört Elon Musk, einem engen Vertrauten Trumps.
Tesla hatte sich in einem Brandbrief an den US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer gewandt. Darin hieß es, durch frühere Zusatzzölle seien für Tesla teilweise auch die Kosten bei der Produktion in den USA gestiegen. Handelsaktionen sollten nicht (und müssten nicht) im Konflikt mit dem Ziel stehen, die einheimische Produktion auszubauen und zu unterstützen, hieß in dem nicht signierten Schreiben. Die Fahrzeuge im Ausland seien teurer geworden, was negative Konsequenzen für die Wettbewerbsposition im Markt gehabt habe.
Tesla-Chef Musk und Donald Trump
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