Trump-Regierung friert nahezu alle Auslandshilfen ein

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Trump-Regierung friert nahezu alle Auslandshilfen ein
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Bereits am ersten Tag seiner Präsidentschaft hatte Donald Trump eine entsprechende Verordnung unterzeichnet, nun wird sie in die Tat umgesetzt: Amerika friert nahezu alle Auslandshilfen ein. Das hat der neue Außenminister des Landes, Marco Rubio, in einer Botschaft an alle diplomatischen Außenstellen der USA angeordnet.

Konkret sollen die Hilfen für 85 Tage eingefroren werden. Ausgenommen davon sind militärische Hilfen an Ägypten und Israel. Außerdem werden humanitäre Hilfen zur Lebensmittelversorgung nicht eingestellt werden. Innerhalb des Zeitraums sollen alle Hilfsprogramme auf den Prüfstand gestellt werden und, falls als unnötig eingestuft, abgeschafft werden.

Die neue amerikanische Regierung verhält sich äußerst kritisch gegenüber solchen Hilfen. Nach der Wahl im November sprach sich etwa der Trump-Vertraute Elon Musk gegen jegliche Hilfsgelder ans Ausland aus. Musk wird in der neuen Regierung Co-Leiter der neu geschaffenen „Abteilung für Regierungseffizienz“ (DOGE) und damit als enger Berater mit Trump zusammenarbeiten. So soll die Größe der amerikanischen Bürokratie und vor allem die Staatsausgaben zusammengeschrumpft werden.

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