„Trump ist jemand, der seine deutschen Wurzeln bisher nicht so hervorgetan hat, aber das, was ICE dort macht, das hat schon Anklänge an die deutsche Gestapo, das kann man nicht beschönigen“, meint Spiegel-Hauptstadtjournalist Markus Feldenkirchen allen Ernstes vor wenigen Tagen im RBB–Radioeins-Kommentatorentalk „Deutschland und die neue Weltordnung“.
In der hitzigen US-Debatte sind solche NS-Vergleiche nicht neu: Als Minnesotas demokratischer Gouverneur Tim Walz vor Kurzem die Situation illegaler Einwanderer mit Anne Frank verglich, bekam er scharfe Kritik vom US-Holocaustmuseum, das klarstellte: „Solche falschen Vergleiche zu politischen Zwecken sind niemals akzeptabel. Ungeachtet der Spannungen in Minneapolis ist die Instrumentalisierung des Holocaust zutiefst beleidigend“.
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ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











