TV-Kritik: Frauke Brosius-Gersdorf bei Markus Lanz -
Selbstentlarvung einer juristischen Vollstreckerin

vor 12 Monaten

TV-Kritik: Frauke Brosius-Gersdorf bei Markus Lanz -
Selbstentlarvung einer juristischen Vollstreckerin
Bildquelle: Deutschland Kurier

Sie passt zum Kartell. Frauke Brosius-Gersdorf, die Jura-Professorin mit dem Loriot-verdächtigen Doppelnamen, räumt bei Markus Lanz alle Zweifel an ihrer linken Linientreue aus. Eine nach der anderen bestätigt sie alle ihre extremen Positionen – AfD-Verbot, Impfpflicht, Kopftuch im Justizdienst – und erklärt sich zum Opfer einer „Kampagne“ von bösen „Rechten“.

Routiniert holt die Juristin alle linken Propagandatricks aus der Kiste: Sie erklärt sich selbst zur „demokratischen Mitte“ – der lustigste Satz im 55-Minuten-Gespräch: „Ich vertrete absolut gemäßigte politische Positionen aus der Mitte der Gesellschaft“. Ja, klar: Wenn die „Mitte“ von den „Grünen“ bis zur SED reicht, ist selbst das Kommunistische Manifest noch irgendwie „gemäßigt“.

Was nicht schönzureden ist, ihre extremen Positionen zur Abtreibung zum Beispiel, leugnet Brosius-Gersdorf dreist, oder sie relativiert, was das Zeug hält. Sie habe ja nur „nachgedacht“, oder Debattenbeiträge geliefert. Gefühlt jeder zweite Satz bringt irgendwas mit „wissenschaftlich“ oder „Ich als Wissenschaftlerin“ – kennen wir aus den Jahren des Corona-Terrors.

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