Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat im aktuellen INSA-Ranking für die Bild einen neuen Tiefstand erreicht. Der Bundeskanzler stürzte mit 28,9 Punkten auf den letzten Platz. Zuvor belegte Merz noch Platz 18. Damit befindet er sich auf Platz 20 zum ersten Mal am Schlusslicht der Rangliste.
Für die Bundesregierung sieht es weiterhin schlecht aus, denn ihre Spitzenpolitiker schneiden im Politikerranking schwach ab. Besonders die Union belegt mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), Unionsfraktionsvorsitzendem Jens Spahn (CDU) und Bundeskanzler Friedrich Merz die letzten drei Plätze. Beachtenswert dabei: Merz verliert auch unter den eigenen Wählern an Rückhalt, denn selbst dort landet er nur auf Platz fünf, wie Bild berichtet. Nur CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann (CDU) und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) können sich im Ranking verbessern. CSU-Chef Markus Söder bleibt mit 4,0 Punkten auf dem vierten Platz, direkt hinter NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU).
An der Spitze bleibt mit 4,9 Punkten weiterhin unangefochten Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Der SPD-Politiker hat einen Vorsprung von 0,8 Punkten auf den Grünen-Politiker Cem Özdemir, dem es zudem gelang, Wüst von Platz zwei zu verdrängen. Doch nicht nur Merz schneidet schlechter ab, auch sein Vizekanzler Lars Klingbeil stürzt von Platz 9 auf Platz 11. Nur Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) steht in dem Ranking unter den SPD-Politikern noch schlechter da – mit 3,5 Punkten verschlechtert sie sich auf Platz 14.
ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











