Am Donnerstag starb in der kubanischen Hauptstadt Havanna die amerikanische Linksterroristin Joanne Chesimard, besser bekannt unter ihrem Kampfnamen Assata Shakur. Die Afroamerikanerin ist für zahlreiche Anschläge, unter anderem die Ermordung eines Polizisten, verantwortlich und wird nun jedoch in den USA von linken Medien und Organisationen betrauert und gefeiert.
„Ruhe in Frieden, Assata Shakur. Der amerikanische Staat unterdrückte Assata und ihre Kameraden der Black Panther Party brutal. Die Kubaner gewährten ihr und anderen schwarzen Revolutionären Asyl, und ihre Solidarität und Loyalität ermöglichten es Assata, ihren Lebensabend in Havanna zu verbringen“, heißt es etwa in einer Stellungnahme der „Democratic Socialists of America“ (DSA) über den Tod Chesimards auf X. Eben jener Organisation gehört auch Zohran Mamdani an, der als Favorit bei den kommenden Bürgermeisterwahlen in New York City gilt.
Die „Chicago Teachers Union“, eine der bekanntesten linken Lehrergewerkschaften, meinte unterdessen auf X: „Heute ehren wir das Leben und das Vermächtnis einer revolutionären Kämpferin, einer leidenschaftlichen Schriftstellerin, einer verehrten Ältesten der Befreiung der Schwarzen und einer Anführerin der Freiheit, deren Geist in unserem Kampf weiterlebt.“
ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











