Führende Köpfe der US-Administration haben die Entscheidung des Verfassungsschutzes, die AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ einzustufen, scharf kritisiert.
„Deutschland hat seinem Geheimdienst neue Befugnisse zur Überwachung der Opposition erteilt. Das ist keine Demokratie – es ist Tyrannei in Verkleidung. Der wahre Extremismus liegt nicht in der beliebten AfD, die bei der jüngsten Wahl den zweiten Platz belegte, sondern in der tödlichen Einwanderungspolitik des Establishments, die die AfD ablehnt und auf offene Grenzen setzt. Deutschland sollte seinen Kurs ändern“, twitterte US-Außenminister Marco Rubio am Freitagnachmittag.
Einige Stunden später reagierte dann das Auswärtige Amt auf den Tweet des US-Außenministers – obwohl der Vorgang laut Bundesamt für Verfassungsschutz vollkommen unbeeinflusst von jeglicher politischen Weisung ist.
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