Neu-Amerika als einzige Hoffnung für Alt-Europa im Kulturkampf für Freiheit und Recht

vor 10 Monaten

Neu-Amerika als einzige Hoffnung für Alt-Europa im Kulturkampf für Freiheit und Recht
Bildquelle: Tichys Einblick

Riefen Ewiggestrige und Morgensofortverbesserer in den 1970ern vereint „Ami ho home“, schauen heute Freunde der Freiheit, des Wohlstands für alle durch Recht und Wettbewerb nach Amerika und flüstern „Ami help“.

Sagen Wokisten „Rassisten“, meinen sie Weiße. Nur Weiße. Andersfarbige Rassisten gibt es für Wokisten nicht. Sagen SED-Die Linke-Grüne-SPD „Rechte“, meinen sie alle anderen außer sich selbst. Die Union meinen sie ebenfalls, aber solange die Unionisten tun, was SED-Die Linke-Grüne-SPD sagen, wird die Union wöchentlich nur einmal rechts genannt.

Für Wokisten gibt es zwischen unbegrenzter Masseneinwanderung und Verrohung der Alltagswelt keinen Zusammenhang. Den herzustellen, ist „rechts“. Nach CDU-Linnemann sind seit 2015, der rechtswidrigen Grenzöffnung durch Wokisten-Merkel, 6,5 Millionen Gerufene gekommen und „weniger als die Hälfte ist heute in Arbeit“. – Linnemann, Linnemann, das ist „rechts“. Selbst wenn so etwas wahr ist, das sagt man als Mehrheitsbeschaffer der Wokisten nicht.

Ihr sollt nicht Autofahren. „Die Zahl der Elektroautos wächst, die Nutzung von Bus und Bahn nimmt zu, ebenso Radverkehr und Zufußgehen. Aber die Zahl der Autos schrumpft noch nicht“, sagte Verkehrsausschuss-Vormann Grünen-Al-Wazir (RTL und ntv). Viele Menschen nutzten ihr Auto zwar seltener, „manche nur noch ein paar Mal pro Woche“, doch der komplette Verzicht sei noch nicht erreicht.

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