Die Rechtsanwaltskanzlei Schertz Bergmann hat für ihren Mandanten Christian Ulmen am Freitag eine „presserechtliche Information“ veröffentlicht und vor falscher Berichterstattung über die Auseinandersetzung zwischen Ulmen und seiner Ex-Frau Collien Fernandes gewarnt. Darin kündigt sie nicht nur gerichtliche Schritte gegen den Spiegel an, der zuerst über die Vorwürfe berichtet hatte (mehr dazu hier). Dargestellt werden auch bislang unbekannte Geschehnisse aus dem Leben der beiden.
So soll nicht nur Ulmen in Spanien „vorübergehend festgenommen worden“ sein. Auch Fernandes sei „im Zuge desselben Geschehens durch die spanische Polizei nachweislich wegen körperlicher Gewalt an unserem Mandanten“ festgenommen worden. Demnach soll es „zu keinerlei einseitigen Gewalthandlungen“ gekommen sein. Vielmehr sei die Polizei „von beidseitigen Verfehlungen“ ausgegangen – Ulmen habe eine Verletzung am Hals aufgewiesen.
Bei einem Gerichtstermin vor wenigen Tagen sei Ulmen tatsächlich nicht erschienen – weil er „zu diesem Termin nie geladen worden war“, heißt es in der Erklärung. Die Vernehmung von Zeugen und Beschuldigten sei aufgrund von Zuständigkeitsfragen zudem „ausgesetzt“. Inzwischen betrifft diese Aussetzung das gesamte Verfahren: Fernandes soll eine Erklärung vor einem spanischen Notar versäumt haben.
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