Viele der Auszubildenden in Deutschland verfügt nicht mehr über die erforderlichen Deutschkenntnisse. Dies geht aus der aktuellen Ausbildungsumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervor. Die Umfrage wurde am Mittwoch in Berlin vorgestellt.
Das jährliche Stimmungsbild basiert auf der Befragung mehrerer tausend Unternehmen aller Größen und Branchen, von Handwerksbetrieben bis zu Großunternehmen, und gilt als repräsentatives Abbild der Situation auf dem Ausbildungsmarkt.
Vielen Betrieben fällt es zunehmend schwer, passende Auszubildende zu finden. Neben der sinkenden Zahl an Bewerbungen bemängeln viele Unternehmen vor allem erhebliche Defizite in den sprachlichen und sozialen Kompetenzen der Bewerberinnen und Bewerber.
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