Die Bundesregierung hat das Rentenpaket beschlossen: Bis 2031 wird die Rente bei 48 Prozent des Durchschnittslohns festgeschrieben. Gleichzeitig wird das Wahl-Versprechen von CSU-Chef Markus Söder, die „Mütterrente“ (4,5 Milliarden Euro pro Jahr) eingelöst. Nicht nur umgeht die Bundesregierung jede Warnung von Ökonomen und Experten. Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) verhöhnt auch noch die junge Generation – all diejenigen, die den ganzen Spaß bezahlen müssen.
Bas bezeichnet den Beschluss als „klare Botschaft an alle Generationen“ und ergänzt mit einem Hammersatz: „Davon profitieren besonders die Jüngeren, die heute arbeiten und unser Land am Laufen halten.“ Das ist nun wirklich ein Schlag ins Gesicht aller jungen Menschen in Deutschland – und eine offensichtliche Unwahrheit, in dieser dreisten Vortragsweise gar eine Lüge!
200 Milliarden Euro an Mehrkosten wird dieser Beschluss in den kommenden Jahren bis 2040 verursachen – zusätzlich zu den ganz normalen Rentenbeiträgen und den derzeit 122,5 Milliarden Euro, die aus dem Bundeshaushalt an Steuermitteln in die Rente überwiesen werden, den freilich auch diejenigen finanzieren, die jeden Morgen aufstehen und Steuern zahlen.
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