Es klingt wie ein schlechter Witz, ist aber bittere Realität. Für die demokratisch nicht legitimierte Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen, die sich immer mehr zu einer nichtgewählten Präsidentin der nichtexistierenden Vereinigten Staaten von Europa aufzuschwingen versucht, sind Transparenz und Nachvollziehbarkeit ihrer Handlungen Fremdwörter.
Die Europäische Kommission verteidigte Ursula von der Leyen, die einige der politisch sensibelsten Mitteilungen der EU auf ihrem Telefon einfach löscht, bei den automatisch verschwindenden SMS-Nachrichten. Ein Sprecher der EU-Kommission erklärte – ohne dabei rot zu werden – sonst würde ihr Telefon „in Flammen aufgehen“.
Die mächtigste Frau der EU hantiert mit Milliarden, verhandelt Impfstoffdeals freihändig im Alleingang, entscheidet ebenso freihändig über die Milliarden-Unterstützung im Ukraine-Krieg, blockiert oder öffnet internationale Handelsabkommen – und alle ihre Kommunikationsspuren verschwinden wie von Zauberhand. Natürlich nicht aus bösem Willen, nein, natürlich nur, um Speicherplatz zu sparen. Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle? Gilt nicht für von der Leyen.
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