Der Stichwortgeber der Vulkangruppe und sein Kollektiv melden sich auf der linksextremen Plattform Indymedia zu Wort. Die Gruppe plädiert dafür, keine Mobiltelefone mehr zu benutzen; Stromausfälle beschreiben sie als „Möglichkeitsfenster“ für „Aktionen ohne Kameraüberwachung“.
Nur zwei Wochen nach dem Berliner Stromterror der Vulkangruppe und nur eine Woche nach seiner Enttarnung als Vordenker eben jener Terroristen wendet sich der Linksextremist Guido Arnold mit seinem Kollektiv Çapulcu an die Öffentlichkeit. Auf der linksextremen Plattform Indymedia sinniert die Gruppe vordergründig darüber, welches Betriebssystem Ökoterroristen auf ihren Computern und Handys am besten benutzen sollten.
Zwar wägen Arnold und sein Kollektiv unterschiedliche Open-Source-Programme gegeneinander ab, kommen letztlich aber zu dem Schluss: Insgesamt „verlieren wir durch die Verwendung von Mobiltelefonen als Bewegung mehr, als wir gewinnen.“
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