Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen, dass am Wahlabend des 23. Februar im politischen Berlin kein Stein mehr auf dem anderen bleiben wird. Während FDP-Chef Lindner noch verzweifelt um sein politisches Überleben kämpft, dürfte ein Kopf so gut wie sicher rollen: der von SPD-Co-Chefin Saskia Esken!
Für die SPD bahnt sich angesichts der aktuellen Umfragewerte von 15 bis 16 Prozent ein historisches Wahldebakel an. Erstmals könnten die Sozialdemokraten bei einer Bundestagswahl unter 20 Prozent fallen!
Hinter den Kulissen werden bereits die Messer gewetzt, auch wenn dieses Sprachbild unpassend erscheinen mag – vor dem Hintergrund, dass das Wort „Messer“ in Deutschland inzwischen seine ganz eigene Bedeutung hat.
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