Große Klimasause mit Kanzler Friedrich Merz (CDU) in Nordbrasilien: In der Millionenstadt Belém tagt in den kommenden zehn Tagen die 30. Weltklimakonferenz (COP) der Vereinten Nationen. 50.000 Klimaschwindler aller Herren Länder, darunter Ablasshändler und Zertifikate-Schieber, werden lügen, bis der Amazonas vor lauter CO₂-Schwindel rückwärts fließt.
Für eine bequeme Anreise der Teilnehmer wurde eigens eine 13 Kilometer lange Schneise („Avenida Liberdade“/“Allee der Freiheit“) in den Regenwald geschlagen. Mangels Hotelkapazitäten gehen zwei Luxuskreuzfahrtschiffe vor Anker – der Rest der Industrieabrisshohlbirnen wird in Sex-Motels mit Tanzstange untergebracht.
Acht internationale Top-Klimaforscher sind aus nachvollziehbaren Gründen nicht geladen. Denn was sie zu sagen haben (hätten), will so ganz und gar nicht ins Weltuntergangs-Geschäftsmodell linksgrün-woker NGO-Klimamilliardäre passen.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











