„Österreich ist ein Beispiel, wie es nicht laufen darf“, sagt Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck. Der gleiche Robert Habeck, der dem US-Tech-Unternehmer Elon Musk vorwirft, sich inakzeptabel in die deutsche und europäische Politik einzumischen.
Mobilmachung gegen Musk: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie autoritäre Gesinnung hoffähig gemacht wird“, versprechen die Grünen in einer Petition.
Schon putzig, dass ein amtierender deutscher Bundesminister Zensuren für die Politik im Nachbarland abgibt, was aus historischen Gründen von Berliner Absendern in Europa grundsätzlich wenig geschätzt wird. Bei Musk ist es in Habecks Lesart dagegen unerhört, seine Meinung zur deutschen Politik zu äußern, obwohl einige hunderttausend Amerikaner ihr Leben ließen, damit Habeck heute frei reden darf.
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