Wie NGOs den Afghanen von Islamabad das Flüchtlingsein beibringen

vor mehr als 1 Jahr

Wie NGOs den Afghanen von Islamabad das Flüchtlingsein beibringen
Bildquelle: Tichys Einblick

Es knirscht unter deutschen Diplomaten, vor allem da, wo es um die Sonderwünsche der grün-Berliner Führung geht. Annalena Baerbock hat eine Visa-Offensive gestartet, die sicher über die Botschaft Islamabad hinausreicht und überall da, wo es sich aus grüner Sicht „lohnt“, erleichtert Visa verteilen ließ. Es geht um die Ermöglichung quasi „legaler“ Einwanderung nach Deutschland, doch aus Ländern, die uns kulturell zum Teil sehr fern stehen. Im Fall Afghanistan bleibt die Grenze zur illegalen Migration unbefestigt, denn ganz legal können auch die Charterflüge der Bundesregierung von angeblich „besonders gefährdeten“ Afghanen nicht stattfinden.

Gewarnt, ja um Abkehr „gefleht“ (Bild) hatten zuletzt Bundespolizisten, darunter der Gewerkschaftschef Heiko Teggatz, der eher nüchtern und logisch darlegte, dass zusätzliche Einreisen von Afghanen klar am Staatsnutzen vorbeigehen.

Im zweiten Flug, der dann doch am Mittwoch stattfand, war am Ende nur eine einzige sogenannte „Ortskraft“ (statt derer zwei) an Bord. Daneben 131 weitere Passagiere, die mit dem einstigen Bundeswehreinsatz ohnehin nichts zu tun hatten. Angeblich handelte es sich um „politisch und sexuell Verfolgte“ und deren Verwandte. Ganze Familien werden so eingeflogen. Doch auch hier waren wieder Ausweispapiere gefälscht oder unvollständig. Das führte zur Verzögerung des Flugs, wie Focus online berichtet.

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