Wie die „Zeit“ und Marcel Fratzscher ihre Leser in die Irre führen

vor 6 Monaten

Wie die „Zeit“ und Marcel Fratzscher ihre Leser in die Irre führen
Bildquelle: NiUS

Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, gilt für Politik und Medien als Wirtschaftsexperte. Dass seine wirtschaftspolitischen Vorhersagen eher selten eintreffen und seine Vorschläge gelegentlich ins Absurde gehen, wie die Idee eines sozialen Pflichtjahres für Rentner, ändert nichts an dieser Einschätzung, denn er wird gebraucht, denn seine Aussagen entsprechen so gut wie immer der offiziellen Linie linker Parteien, vor allem der SPD.

Aktuell macht der umtriebige Experte in Sachen Abschiebepolitik von sich reden und veröffentlichte in der Zeit einen Aufsatz mit dem schlagkräftigen Titel „Eine Abschiebeoffensive wäre ökonomischer Unsinn“. Seine Argumentation allerdings hat mit einer objektiven Behandlung des Themas nur wenig zu tun, sondern dient in erster Linie dazu, den Leser durch eine geschickte Auswahl von Behauptungen und Literaturverweisen von seiner Eingangsthese zu überzeugen und alle Tatsachen, die ihr widersprechen, wegzulassen.

Fratzscher ganz links posiert gerne mit den Klima-Chaoten

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