Ein weiteres unfassbares Verbrechen erschüttert Wien. Die Verdächtigen: Jugendliche mit Migrationshintergrund. Das Opfer: eine österreichische Frau, die über ein Jahr lang vergewaltigt, erpresst und gedemütigt wurde.
Eine siebenköpfige Jugendbande, darunter Afghanen, ein Iraker, ein Rumäne und ein Österreicher soll eine 29-jährige Lehrerin monatelang missbraucht und gezwungen haben, Drogen zu kaufen. Schließlich zündeten die 14- bis 17-Jährigen Täter sogar ihre Wohnung an – um sie zum Schweigen zu bringen.
Bei den Verdächtigen handelt es sich offenbar um Intensivtäter, die den Behörden schon seit Jahren bekannt sind.
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