„Wir brauchen Migration, wir brauchen Einwanderung“: Merz zeigt sich in „Stadtbild“-Debatte selbstkritisch

vor 7 Monaten

 „Wir brauchen Migration, wir brauchen Einwanderung“: Merz zeigt sich in „Stadtbild“-Debatte selbstkritisch
Bildquelle: NiUS

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Selbstkritik in der von ihm angestoßenen Debatte über das „Stadtbild“ und die Migration in Deutschland erkennen lassen. „Ich hätte vielleicht früher sagen sollen, was ich konkret damit meine. (...) Das würde ich heute anders machen“, sagte er in der ARD-Sendung „Arena“ im nordrhein-westfälischen Niederkassel, in der Bürger Merz Fragen stellten.Es gebe Städte, die „völlig verwahrlosen“, so Merz „Das hat etwas mit dem zu tun, was ich gesagt habe. Und das müssen wir ändern.“ Es sei ihm nie um das Aussehen der Menschen gegangen, als er Probleme im Stadtbild benannte.

„Und deswegen sage ich immer, es sind zwei Teile derselben Antwort. Wir brauchen Migration, wir brauchen Einwanderung, der ganze medizinische Sektor, der Pflegebereich, viele andere Bereiche“, sagte Merz. Er sehe, was die Menschen dort leisteten. „Und ohne diejenigen, die aus anderen Ländern kommen, geht es einfach nicht mehr.“

Diese junge Zuschauerin sprach Merz auf seine Stadtbild-Aussage an.

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