Die Amadeu-Antonio-Stiftung kämpft um ihren guten Ruf. Denn von diesem hängt ihr Geschäftsmodell ab: aus den unterschiedlichsten staatlichen Fördertöpfen den Kampf gegen Rechts zu finanzieren. Nun fürchtet die Stiftung, dass ihr der Skandal um Queer-Pornos bei einem Schulprojekt in Sachsen den Zugang zu diesen Fördertöpfen erschweren könnte, und zieht deshalb gegen Apollo News vor Gericht. Kommenden Dienstag wird der Fall öffentlich verhandelt.
Per einstweiliger Verfügung will uns die Berliner NGO die Aussage verbieten lassen, dass sie hinter dem Schulprojekt steckt. Konkret geht es um diesen X-Post, mit dem wir einen Artikel zum Pornoskandal angekündigt haben: „Zwei non-binäre Aktivisten zeigten einer sächsischen Schulklasse Schwulen-Pornos. Laut Kultusministerium steckt hinter dem Projekt die Amadeu-Antonio-Stiftung.“
Die Amadeu-Antonio-Stiftung habe das Projekt zwar mit einer Geldzuwendung gefördert, sei aber „an Konzeption und Durchführung des Projekts zu keinem Zeitpunkt beteiligt“ gewesen, schreibt der Anwalt der Stiftung in seinem Antrag an das Landgericht Berlin. „Die inhaltliche Konzeption sowie die Durchführung des Projekts lagen ausschließlich in der Verantwortung des Trägers.“ Und das war der Berliner Landesverband der SPD-nahen „Sozialistischen Jugend Deutschlands (SJD) – Die Falken“.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











