Die Amtszeit des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden neigt sich dem Ende zu. In einem Monat wird Donald Trump den Amtseid ablegen und Bidens Nachfolger werden. Dass es nicht anders gekommen ist und Biden, entgegen der Tradition, sich nicht zur Wiederwahl aufstellen ließ, liegt an lediglich einem öffentlichen Auftritt.
In der Debatte mit Trump zerbrach Biden vor Abermillionen Live-Zuschauern auf offener Bühne. Er stammelte, sprach nur unzusammenhängende Sätze, wirkte allgemein verwirrt. Es wurde offensichtlich, was Kritiker Bidens seit Jahren gesagt hatten: Der Präsident ist nicht auf der Höhe seiner geistigen Kräfte. Diese Behauptung wurde all die Zeit von Journalisten, Experten und Politikern als republikanische Verschwörungstheorie abgetan. Nun wurde sie im Live-TV bewiesen.
Wie schlimm es um die Gesundheit des greisen Präsidenten bestellt ist, war der Öffentlichkeit jedoch bislang nicht klar. Auch nachdem Biden aus dem Präsidentschaftswahlkampf ausgeschieden war, bestanden seine Verteidiger in Politik und Medien darauf, dass er dennoch fähig sei, das Amt, das einen zum mächtigsten Mann der Welt macht, auszuüben. Eine Recherche des Wall Street Journal (WSJ) zeigt aber nun augenscheinlich das Gegenteil.
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