Der „Ich bin kein Weichei“-Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) scheint immer heftiger zu wackeln. Auch wenn Kanzler Friedrich Merz (CDU) seinem geistigen Kabinetts-Tiefflieger durch den Regierungssprecher scheinbar den Rücken stärken ließ, reißt die Kritik an dem Skandal-Außenminister nicht ab. In der Hauptstadt wird bereits über zwei mögliche Nachfolger spekuliert, sollte die Chaos-Koalition nicht ohnehin vor Weihnachten platzen.
Nach den Aussagen Wadephuls zur (Nicht-) Rückkehr von Syrern aus Deutschland und seinen instinktlosen Äußerungen, die Zerstörungen in Syrien seien „schlimmer als Deutschland 1945“, werden in der Union offen Zweifel an der Amtstauglichkeit des CDU-Politikers geäußert.
Der Landesvorsitzende der Jungen Union (JU) Hessen, Lukas Brandscheid, sagte dem „Deutschlandfunk“ (Dlf): Wadephul sollte „aus unserer Sicht darüber nachdenken, ob er in dieser Position noch der Richtige ist. Wer in dieser Art und Weise Unruhe in der Bundesregierung fabriziert und das zum wiederholten Male, hat augenscheinlich die politische Kraft für das Amt nicht mehr in der Souveränität inne, in der er sie eigentlich bräuchte“.
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