Hagen wird umgangssprachlich als das Tor zum Sauerland bezeichnet. Wer in Hagen anreist, der könnte aber eher auf den Beinamen „Tor zum Orient“ kommen. Die muslimische Community hat sich ausgebreitet und prägt Geschäfte, Spielplätze und die Fußgängerzone. NIUS war vor Ort, um den Zustand der Stadt einzufangen.
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Auch das gesellschaftliche Miteinander findet im Rahmen muslimischer Regeln statt. So gibt es einer syrischen Frisur, der damit wirbt, dass Frauen mit Kopftüchern bei ihm gesonderte Plätze bekommen können – damit sie bloß kein Mann je zu Gesicht bekommt. Spielotheken reihen sich an Obstgeschäfte, Wettbüros und Dönerläden. In Hagen gibt es alles, was es für das Leben in der Parallelgesellschaft braucht.
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