Auf Nimmerwiedersehen, Georg Restle! Warum ich Deutschlands berüchtigtsten Haltungsjournalisten nicht vermissen werde

vor 4 Monaten

Auf Nimmerwiedersehen, Georg Restle! Warum ich Deutschlands berüchtigtsten Haltungsjournalisten nicht vermissen werde
Bildquelle: NiUS

Monitor-Chef Georg Restle, das Gesicht der linken Propaganda im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wird „Leiter des crossmedialen ARD-Studios in Nairobi“. Keine gute Nachricht für Afrika, wohl aber eine für den Zwangsgebührenzahler in Deutschland.

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Nur noch einmal „Monitor“, dann ist es vorbei und Georg Restle gibt nach fast 14 Jahren die Redaktionsleitung des WDR-Magazins auf. Ab Juni berichtet er hin und wieder aus Kenias Hauptstadt Nairobi über fast 40 Länder in Subsahara-Afrikas – „auf eigenen Wunsch“, wie er auf der Plattform X schreibt.

Restle eröffnet also einen neuen Schwarzen Kanal, gewissermaßen, der – die Prognose sei gewagt – alle Missstände des Kontinents auf den weißen Mann und den Kolonialismus zurückführen wird.

Georg Restle, das ist Dunja Hayali mit XY-Chromosomen, mit dem Unterschied, dass der ARD-Mann ein Weißbrot mit wasserblauen Augen ist. Mit sanfter Stimme bringt er seit jeher alle, wirklich alle Narrative des links-grünen Milieus unter die Leute. Und er streitet es nicht mal ab, ist sogar noch stolz darauf.

Restle hält nichts davon, zu „sagen, was ist“. Er hat das selbst klargestellt, in einem 2018 erschienenen Essay, der wie ein Manifest des intellektuellen Bankrotts wirkt. In seinem Plädoyer für „werteorientierten Journalismus“ (Titel: „Journalismus im Neutralitätswahn – Warum wir endlich damit aufhören sollten, nur abbilden zu wollen, ‚was ist‘“) schrieb er wörtlich: „Und meinen wir wirklich, neutral und ausgewogen zu sein, wenn wir nur alle zu Wort kommen lassen, weil die Wahrheit schließlich immer in der Mitte liegt? Und wenn die Mitte immer weiter nach rechts wandert, liegt die Wahrheit eben bei den Rechten? Und wenn die Mitte verblödet, bei den Blöden?“

Neutralität lehnt der Hohepriester des Haltungsjournalismus also als „Wahn“ ab, weil sie angeblich die Rechten begünstigt. Die Rechten – das sind Georg Restles Lieblingsfeinde, die, ob sie liberal-konservativ oder radikal daherkommen, immer schlimm und extrem sind. Trump ist ohnehin der personifizierte Antichrist. Monitor-Beiträge über ihn tragen Titel wie „Trump zieht durch: Staatsstreich in den USA?“ oder „Trumps Amerikas: ist das schon Faschismus?“

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