Ein 33 Jahre alter Mann ist in Berlin-Neukölln bei einem Messerangriff durch einen Syrer lebensgefährlich verletzt worden. Ärzte konnten ihn nach Angaben zum Fall durch eine Notoperation zunächst retten, sein Zustand bleibt jedoch kritisch. Darüber berichten übereinstimmend die Junge Freiheit und Bild.
Der Angriff ereignete sich gegen 17:50 Uhr an der Bushaltestelle Hermannstraße Ecke Sonnenallee. Nach bisherigen Informationen soll ein 36 Jahre alter Mann das spätere Opfer zunächst nach Zigaretten gefragt haben. Als der 33-Jährige dies ablehnte und in einen Bus einsteigen wollte, soll der Angreifer ihm unvermittelt von hinten ein Messer in den Nacken gestochen haben. Anschließend flüchtete der Täter. Der Busfahrer alarmierte Polizei und Feuerwehr.
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