Biden-Administration erwägt präventive Begnadigung von Corona-Hardlinern

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Biden-Administration erwägt präventive Begnadigung von Corona-Hardlinern
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Die Biden-Administration erwägt angeblich die präventive Begnadigung von mehreren Personen. Im Blickpunkt hat man dabei insbesondere Persönlichkeiten, die während der Corona-Pandemie aktiv wurden und sich für strikte staatliche Maßnahmen einsetzten. Politico zufolge würden Berater von US-Präsident Joe Biden über diese präventiven Begnadigungen derzeit eine „heftige interne Debatte“ führen.

Unter den Personen befindet sich unter anderem die ehemalige republikanische Kongressabgeordnete Liz Cheney. Sie leitete den Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses zu den Ereignissen vom 6. Januar im Kapitol und unterstützte während des Wahlkampfs Kamala Harris. Zudem koordinierte die inzwischen pensionierte Cheney die Maßnahmen der US-Regierung gegen Corona.

Auch Anthony Fauci steht auf der Liste der womöglich zu begnadigenden Personen. Fauci wurde ebenfalls besonders während der COVID-19-Pandemie einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Er war medizinischer Chefberater von Präsident Joe Biden und trat für rigorose Corona-Maßnahmen ein. Schon im August 2021 brachte er eine Impfpflicht ins Spiel.

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