Laut dem neuen DAK-Kinder- und Jugendreport ist allein in Brandenburg die Zahl der 15- bis 17-jährigen Mädchen mit Angststörungen gegenüber der Zeit vor Ausbruch der Corona-Hysterie um 35 Prozent gestiegen. Chronische Angststörungen bei Jungen und Mädchen nahmen demnach sogar um 83 Prozent zu, Essstörungen bei jungen Mädchen um 47 Prozent. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, Mitglied der parlamentarischen Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der staatlichen Corona-Willkürmaßnahmen, sieht einen eindeutigen Zusammenhang.
Sie erklärte in Berlin: „Die Lockdown-Unrechtspolitik der Altparteien hat offensichtlich zu explodierenden Angststörungen geführt und unzählige Jugendliche in die psychische Labilität getrieben.“ Vor diesem Hintergrund müsse in der zuständigen Arbeitsgruppe der Enquete-Kommission „der Fokus ganz klar darauf gerichtet sein, schonungslos und ohne Schönfärberei zu betrachten, welche Schäden unseren Kindern tatsächlich durch die Corona-Politik angetan wurden.“
Die Zahlen aus Brandenburg, so die AfD-Politikerin, würden nahelegen, was die AfD immer wieder betont habe: „Die verheerenden Folgen der Corona-Maßnahmen waren am Ende um ein Vielfaches schlimmer als der vermeintliche Nutzen. Schon bei kleinen Kindern wurde gezielt Panik geschürt und Vereinsamung befördert – gipfelnd in dem menschenverachtenden Vorschlag der damaligen Bundeskanzlerin Merkel, dass Kinder nur noch maximal einen Freund haben sollten.“
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