Christenfeindliche Hysterie im „Spiegel“: Fantasievolle Agitation

vor 9 Monaten

Christenfeindliche Hysterie im „Spiegel“: Fantasievolle Agitation
Bildquelle: Tichys Einblick

Am 11. September 2001 wurde evident, welche religiöse Ideologie im 21. Jahrhundert global die machtvollste Gefahr darstellt: der politische Islam. Und dessen Vertreter werden nicht müde, dies immer und immer wieder unter Beweis zu stellen. Mit der gezielten Ermordung missliebiger Personen. Mit Bombenanschlägen und Massakern. Mit Staatsterror gegen die eigene Bevölkerung im Iran. Mit Sadismus gegen Frauen in Afghanistan. Mit Sklaverei und Barbarei. Jeden Tag.

Der Spiegel hat aber nun die wahre Bedrohung ausgemacht: Christen. „Gotteskrieger – wie fanatische Christen die USA übernehmen“, so titelt er.

Mit dieser Sorge ist der Spiegel nicht allein. „Experten“ wie Annika Brockschmidt und Elmar Theveßen verbreiten in Deutschland seit Jahren ein Amerika-Bild, das nicht in der Lage ist, zu verstehen oder zu vermitteln, dass „One nation under God“ tatsächlich etwas bedeuten könnte.

International wird die Angst vor dem Christentum seit Jahrzehnten befeuert. Zum Beispiel durch Romane wie „The Handmaid’s Tale“ – ein Werk, das die Dystopie einer Gesellschaft beschwört, die Frauen entrechtet und als Sexsklavinnen und Gebärmaschinen benutzt, legitimiert durch pervertierte Interpretation von Bibelpassagen.

Mit Donald Trump und seinem Vizepräsidenten JD Vance hat die antichristliche Hysterie ein neues Ventil gefunden. Im ÖRR wird Vance gar zu einem potenziellen künftigen „König von Amerika“ gekrönt, Herr einer katholischen Monarchie. Mit solchen ist Europa übrigens übersät, ohne dass dies als besonders repressiv oder dystopisch wahrgenommen würde.

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