Der Stuttgarter Hakenkreuz-Skandal zeigt die Selbstgerechtigkeit der Linken

vor 11 Monaten

Der Stuttgarter Hakenkreuz-Skandal zeigt die Selbstgerechtigkeit der Linken
Bildquelle: NiUS

Ein Sozialdemokrat zeichnet ein Hakenkreuz. Das hätte ich mir bis vor kurzem nicht ausgemalt. Ein Landtagsvizepräsident als Hakenkreuz-Schmierer? Auch das hätte meine Phantasie überstiegen. All das hat sich jetzt zugetragen im Landtag von Baden-Württemberg.

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Deshalb müssen wir reden über den Sozialdemokraten Daniel Born und das Symbol der Nationalsozialisten. Vor allem aber müssen wir über den Hass derer reden, die vor dem Hass der anderen warnen. Und über einen entgrenzten „Kampf gegen Rechts“, der sich an dem versündigt, was er verteidigen will: am politischen Anstand.

Daniel Born heißt die Kanaille. So hätte es wohl der baden-württembergische Großdichter formuliert, Friedrich Schiller. Daniel Born machte sein Abitur in Schwetzingen. Der Jurist war bis zum Hakenkreuz-Eklat der religionspolitische Sprecher der SPD im Landtag. Er ist evangelisch und war Kirchengemeinderat.

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