Die Fukushima-Lüge zeigt: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist nicht reformierbar

vor 4 Monaten

Die Fukushima-Lüge zeigt: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist nicht reformierbar
Bildquelle: Tichys Einblick

Pünktlich zum Jahrestag des verheerenden Erdbebens mit massivem Tsunami in Japan mit tausenden Todesopfern packen die Öffentlich-Rechtlichen ihre Anti-Atomkraft-Propaganda aus und dichten die Toten einer Atomkatastrophe zu, die es nicht gegeben hat.

Auch dieser 15. Jahrestag bildet keine Ausnahme und bestätigt: Die Öffentlich-Rechtlichen sind nicht reformierbar.

Dieses Mal haben ARD/ Bayerischer Rundfunk zum Jahrestag von Fukushima einen Satz verbreitet, der den Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in aller Härte offenlegt. Japan gedenke der „Opfer der Atomkatastrophe von Fukushima“, hieß es sinngemäß, gemeint waren die Toten des Tōhoku-Erdbebens 2011. Die Opferzahlen betragen zwischen 18.500 und 22.300, viele Vermisste wurden bis heute nicht gefunden.

Nur starben diese Menschen nicht bei oder nach einem Reaktorunfall. Sie starben durch das Seebeben und den gigantischen Tsunami. Das war nicht wieder mal eine missglückte Formulierung und nicht wieder mal eine kleine redaktionelle Unsauberkeit. Es war wieder der durchschaubare Versuch, eine politische Umdeutung der Wirklichkeit vorzunehmen.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel