Diese Gewerkschaften sind kein „Sozialpartner“ – sondern Gegner von Aufschwung und Arbeitern

vor etwa 2 Monaten

Diese Gewerkschaften sind kein „Sozialpartner“ – sondern Gegner von Aufschwung und Arbeitern
Bildquelle: Apollo News

Die Gewerkschaften verlieren stetig an Bedeutung. Seit den 2000er-Jahren hat der DGB über zwei Millionen Mitglieder verloren, und dieser Trend setzt sich fort. Völlig zurecht, muss man konstatieren.

Die Rolle des Gewerkschafters hatte mal etwas unbestreitbar Ehrbares. Schade ist es deshalb, wozu die Funktionäre der Gegenwart ihre Gewerkschaften gemacht haben. Die heutigen Gewerkschaften sind eine Karikatur ihrer selbst und zeigen auf dem DGB-Kongress, dass sie an einer konstruktiven Rolle in dieser Gesellschaft gar kein Interesse mehr haben. Reformen? Nicht mit Yasmin Fahimi und dem Deutschen Gewerkschaftsbund. Als Bundeskanzler Friedrich Merz in seiner Rede über Reformen spricht, wird er immer wieder ausgebuht und ausgepfiffen.

Den Bundeskanzler auszubuhen, ist in einer Demokratie das gute Recht eines jeden. Friedrich Merz hat es vielleicht auch besonders verdient. Die Delegierten buhen aber nicht Friedrich Merz aus – sondern das, was er sagt. Und das, was er sagt, ist an diesem Tag vor allem eine richtige, nüchterne Beschreibung der Realität.

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