El Hotzo, seines Zeichens B-Promi, bekannt von seinen zahlreichen Beleidigungen Andersdenkender auf X, ist gar nicht so progressiv, wie er sich selbst gibt. Nicht gerade ein Schock. Das Prinzip „tu was ich sage, nicht was ich tue“ wurde von ihm keineswegs erfunden, sondern nur konsequent weitergeführt.
Wer sich glücklich genug schätzen kann, sein Leben außerhalb der X-Blase zu leben, sei hier kurz aufgeklärt: Nachdem eine Ex-Freundin des Böhmermann-Sidekicks El Hotzo vage Anschuldigungen erhob, ein nicht näher genannter Ex habe sie während der Beziehung betrogen, durfte man zwar spekulieren, dass damit El Hotzo gemeint war, doch erst als dieser ungefragt ein Geständnis auf X absonderte, in dem er zugab, feministisches Wasser zu predigen und patriarchalen Wein zu trinken, wurden diese Anschuldigungen bestätigt.
Was folgte, war weniger Empörung, als vielmehr Spott ob der offensichtlichen Doppelmoral El Hotzos. Hatte er selbst in der Vergangenheit noch über Männer gewitzelt, die ihre Frauen betrügen, erwies er sich genau als das, was er anderen vorwirft. Ein Fall klassischer Projektion.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











