Erst war er der geniale Pionier der Elektromobilität und der Weltraum-Visionär. Dann wurde Elon Musk zum Spielverderber, der den linken Zensoren und Meinungswächtern die Twitter-Spielwiese wegnahm. Als er Donald Trumps Wiederwahl erfolgreich unterstützte, wurde er für das Kartell der Woken und Wohlerzogenen endgültig zum Gottseibeiuns.
Und als er den Deutschen auch noch empfahl, die AfD zu wählen, weil nur sie das Land noch retten könne, und sich mit deren Kanzlerkandidatin Alice Weidel im Netz zum gesitteten Meinungsaustausch unter Erwachsenen ganz ohne Inquisitionsgehabe traf, da war es um die Rest-Beherrschung in der etablierten Blase endgültig geschehen.
Elon Musk bringt das polit-mediale Establishment zum hochtourigen Durchdrehen. „Diskursvergiftung“, schreit ein bayerischer „Digitalminister“, lustigerweise von den „Freien Wählern“, der mit der Meinungsfreiheit auf Kriegsfuß steht. Der „grüne“ Märchenbuchautor Robert Habeck erneuert seine wüsten Drohungen gegen Musk und seine Plattform „X“: Meinungsfreiheit ohne Einschränkungen sei ein „vulgäres Freiheitsverständnis“, und er, Habeck, „kenne Leute, die ich anrufen kann, die Dinge in Bewegung setzen können“.
Das Establishment dreht durch
Leute wie die Agitprop-Spezialisten von der „Grünen“-Hilfsagentur „Campact“ vielleicht: Die würden „X“ am liebsten gleich ganz verbieten lassen. Thierry Breton, der ehemalige EU-Zensur-, pardon: Digitalkommissar, ist schon von selbst aktiv geworden. Breton droht nicht nur mit Zensur über das von ihm maßgeblich ausgebrütete EU-Digitalgesetz „DSA“, er lässt die Deutschen auch schon mal prophylaktisch wissen, dass mit „ausländischer Einmischung“ als Vorwand und dem DSA als Handhabe auch eine Bundestagswahl kassiert werden könne, wenn die Bürger falsch wählten: „Wir haben es in Rumänien getan und wir werden es offensichtlich, falls nötig, auch in Deutschland tun müssen.“
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











