Noch-Wirtschaftsminister und Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck steht an vorderster Front, wenn es im Kampf gegen Fake-News und Desinformation geht. Im Deutschen Bundestag verbreitet Habeck selbst die Unwahrheit, wenn er über die Strompreise für die Industrie spricht.
„Die Strompreise für die Industrie sind so niedrig wie seit dem Jahr 2017 nicht mehr – das heißt, sie sind niedriger als die gesamte Legislatur der Großen Koalition“, hatte Habeck im Bundestag vorgetragen, um seine Politik als erfolgreich darzustellen.
Die Wahrheit ist jedoch: Große Industriebetriebe, also genau jene, deren Produktion infolge hoher Energiepreise in den vergangenen Jahren eingebrochen ist – Stahl, Chemie, etc. – bezahlen heute im Mittel 13,94 Cent pro Kilowattstunde Strom und somit 40 Prozent mehr als 2017, als es noch 9,96 Cent waren.
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