Einer der größten deutschen Gaming- und Hardware-Händler, hat Insolvenz angemeldet. In einer Pressemitteilung bestätigte das Unternehmen Mindfactory am Montag, dass es sich seit Ende Februar in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung befindet. Die Insolvenz reiht sich in die aktuelle Welle von Unternehmenspleiten in Deutschland ein.
Trotz der finanziellen Schwierigkeiten gibt es auch positive Entwicklungen für die Kunden: Der Betrieb bleibt mit Einschränkungen aufrechterhalten und der Online-Shop ist nach kurzer Unterbrechung wieder zugänglich. Das Unternehmen arbeite daran, das Produktsortiment sowie den Service schrittweise zu verbessern, heißt es.
Warum es zu dieser Insolvenz kam, bleibt unklar. Brancheninsider vermuten, dass Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung und eine überraschend hohe Steuerforderung das Unternehmen stark belastet haben. Zudem wird das aggressive Preismodell von Mindfactory als möglicher Faktor genannt.
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