Am Mittwoch verkündete die palästinensische Terrororganisation Hamas ihre Zustimmung für die erste Phase von Trumps Friedensplan und somit den Austausch der israelischen Geiseln gegen 2.000 palästinensische gefangene Terroristen. Allerdings sieht Trumps Friedensplan auch eine Entmilitarisierung der Hamas vor, dieser erteilt die Terrororganisation jetzt eine Absage.
In einer am Freitag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung verkünden die Hamas, der Islamische Dschihad und die Volksfront, dass sie jede „ausländische Vormundschaft“ im Gazastreifen ablehnen. Nach Angaben der palästinensischen Terrororganisationen sei die Regierungsführung eine interne palästinensische Angelegenheit, so berichtet es Reuters.
Auch in einem offiziellen Telegram-Kanal verkündete die Hamas zuvor, wie die Jerusalem Post berichtet, „den Widerstand fortzusetzen“. Man strebe nach „Selbstbestimmung und der Errichtung eines vollständig souveränen, unabhängigen Staates mit Jerusalem als Hauptstadt“.
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