AfD-Chefin Alice Weidel hat den Verdacht geäußert, die massiven Störungen bei ihrem Open-Air-Sommerinterview mit ARD-Hauptstadtstudioleiter Markus Preiß könnten „mit deutschen Steuergeldern über irgendwelche NGOs angeschoben“ worden sein. Eine nicht ganz abwegige Vermutung!
Tatsächlich konnte das „Zentrum für politische Schönheit“ – eine Organisation, die sich selbst gerne als „Kunstkollektiv“ bezeichnet, aber eher durch linksextreme Aktionen auffällt – ungehindert sein Störfeuer abfeuern. Flankiert wurde diese „Antifa“-NGO von den „Omas gegen Rechts“ – jenen mit Mitteln des Bundesfamilienministeriums finanzierten linksgrünen Schabracken, die sich bereitwillig vor jeden Karren linker Agitation spannen zu lassen.
Fest steht: Auch das linksextreme „Zentrum für Politische Schönheit“ hat in der Vergangenheit in beträchtlichem Umfang öffentliche Fördermittel – sprich: Steuergelder – kassiert. Diese linksextreme Sturmtruppe zur „Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit“ versteht sich sozusagen als der radikale Flügel des „Humanismus“.
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