Gewalt, Gaza, Mordaufrufe: Der moralische Verfall der Linken

vor 9 Monaten

Gewalt, Gaza, Mordaufrufe: Der moralische Verfall der Linken
Bildquelle: NiUS

Sie inszenieren sich gerne als Richter über Gut und Böse und verurteilen jeden, der ihren eigenen Standards nicht entsprechen mag. Insbesondere linke Politiker und Meinungsmacher sind in den letzten Jahren im öffentlichen Diskurs zu einer Instanz der menschlichen Moral hochstilisiert worden. Zuletzt offenbarten jedoch gerade jene immer öfter, wie intolerant, eiskalt und zum Teil auch gewaltbereit sie sind. Und siehe da, ihre viel gepriesene Moral scheint da plötzlich völlig egal zu sein.

Jeder, der den politischen Diskurs der letzten Jahre mitverfolgt hat, weiß, wie gerne und schnell Linke über andere urteilen. Jeder, der ihnen widerspricht, wird mit der vollen moralischen Härte und in aller Öffentlichkeit in seine Schranken gewiesen. Keine politische Debatte, keine öffentliche Empörung und keine mediale Vorverurteilung ohne die wortreiche moralische Einordnung linker Protagonisten. Absurd ist das gerade deshalb, weil ausgerechnet diese Gruppen sich zuletzt immer öfter mit zutiefst unmoralischen und unethischen Aussagen und Aktionen zu Wort meldeten.

Ein Überblick über einige erschütternde Vorfälle der letzten Wochen.

Insbesondere rund um den Mord an dem US-Aktivisten Charlie Kirk wurden die menschlichen Defizite mancher Linken besonders deutlich. Während viele Menschen auf der ganzen Welt schockiert ob dieses grauenvollen Angriffes reagierten und persönliche politische Einstellungen in solchen Momenten bei vielen in den Hintergrund rückten, war es die Linke, die tatsächlich anfing darüber zu diskutieren, ob man um Charlie Kirk überhaupt trauern dürfe.

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