Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Würzburg, 1. Februar 2026: Gegen 3 Uhr kommt es im Personentunnel des Würzburger Hauptbahnhofs zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei polizeibekannten Tunesiern und einem noch unbekannten Mann. Einer der beiden Tunesier stößt den Geschädigten unvermittelt zu Boden und tritt nach ihm. Dabei schlägt er dem Geschädigten mehrere Gegenstände aus der Hand und nimmt diese an sich. Der Zweite nähert sich ebenfalls aggressiv mit einer Bierflasche in der Hand. Der Geschädigte flüchtet aus dem Bahnhof, wobei ihm die Bierflasche hinterhergeworfen wird. Anschließend verlassen die beiden Tunesier den Bahnhof über den Gleisbereich. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Körperverletzung und Diebstahl eingeleitet. Darüber hinaus wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund des Verdachts des unbefugten Aufenthalts in den Gleisen eingeleitet.
Frankfurt, 1. Februar 2026: Ein 24-jähriger Mann hält sich nach aktuellen Erkenntnissen gegen 01.50 Uhr in der Münchner Straße auf. Dort wird er von einem Unbekannten in ein Gespräch verwickelt. Es kommt schließlich zu einem Streit zwischen den Beiden. Nachdem sich die beiden Männer dann zunächst voneinander trennen, kommt der Unbekannte plötzlich mit einem weiteren Mann zurück zum 24-Jährigen. Der zweite Unbekannte schießt dann zweimal, aus kurzer Entfernung, mit einer „Pfefferpistole“ auf den 24-Jährigen. Im Anschluss flüchten die beiden unbekannten Männer. Der Geschädigte erleidet oberflächliche Verletzungen im Oberkörperbereich und im Gesicht. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Kaiserslautern, 1. Februar 2026: In der Nacht zum Sonntag gerät am St.-Martins-Platz ein Gast in Streit mit einem Angestellten einer Gaststätte. Der Konflikt spitzt sich schließlich zu und es kommt zu einer gefährlichen körperlichen Attacke, bei der der 39-jährige Kneipen-Besucher eine lebensbedrohliche Kopfverletzung erleidet. Der Mann wird schnellstmöglich einer medizinischen Behandlung zugeführt. Die genauen Hintergründe des Geschehens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Dalheim, 1. Februar 2026: Zwei Männer, mutmaßlich syrischer Herkunft, lassen sich mit einem Uber-Fahrzeug zum Dalheimer Bahnhof fahren. Gegen 1:30 Uhr ist das Fahrtziel erreicht. Der Fahrer hält auf dem dortigen Park and Ride Parkplatz an, um die Fahrgäste aussteigen zu lassen. Einer der Männer, nimmt plötzlich die Geldbörse des Fahrers an sich und verlässt den Wagen in Richtung Hubertusweg. Als der zweite Fahrgast ebenfalls aussteigt und gehen will, versucht der Uber-Fahrer, diesen festzuhalten und sein Geld zurückzuverlangen. Daraufhin zieht der Unbekannte ein Pfefferspray aus seiner Jackentasche, sprüht dem Fahrer ins Gesicht und flüchtet ebenfalls in Richtung Hubertusweg.
Bielefeld, 1. Februar 2026: Ein 27-jähriger Gütersloher befindet sich gegen 03.15 Uhr mit seinen zwei 25-jährigen Freunden zu Fuß auf dem Weg über die Fußgängerbrücke vom Boulevard in Richtung Schmiedestraße. Am Ende der Brücke treffen die drei Freunde auf ein Männer-Trio, die nach Zigaretten fragen. Unvermittelt greift das Trio sie dann an und verlangt unter Schlägen und Tritten Geld. Einer der Opfer händigt den Tätern sein Geld aus, während die Räuber einem weiteren Opfer des Trios das Iphone entwenden. Der 25-Jährige wird dabei schwer verletzt. Die Täter flüchten anschließend. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Magdeburg, 30. Januar 2026: Gegen 22.08 Uhr berührt ein 19-jähriger Afghane eine 22-jährige Inderin am Hauptbahnhof im Intimbereich und beleidigt sie anschließend „ehrverletzend“. Die junge Frau wendet sich danach sofort an die dortigen Bundespolizisten. Die informierten Beamten nehmen sich der Situation sofort an und stellen den Tatverdächtigen. Er wird für die weiteren polizeilich notwendigen Maßnahmen mit in die Räumlichkeiten der Bundespolizei genommen.
Frankfurt, 31. Januar 2026: Zwei Polizisten befinden sich gegen 13.05 Uhr in Ermittlungstätigkeiten im Bereich der Moselstraße, als sich plötzlich eine 44-Jährige zu ihnen stellt und diverse provozierende Aussagen tätigt. Dabei wirft sie unter anderem mit Nüssen gegen den Streifenwagen. Als die Beamten daraufhin die Identität der Unruhestifterin feststellen wollen, schlägt sie einem der Beiden gegen die Schulter. Bei der daraufhin folgenden Festnahme versucht sie dem anderen Beamten in die Wade zu beißen. Der Polizist wird dabei leicht verletzt.
Ratzeburg, 31. Januar 2026: Ein 25-jähriger Iraner aus dem Kreis Stormarn fährt mit einem Fahrzeug in die Bahnhofstraße. Vor einem Mehrfamilienhaus trifft er dann auf einen 18-jährigen Deutschen. Die beiden Männer beginnen sich gegenseitig zu beleidigen und zu bedrohen. Ebenfalls kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, auch unter Beteiligung eines Schlaggegenstandes. Verletzt wird niemand.
Hamburg, 29. Januar 2026: Eine 18-Jährige wartet am Abend am Bahnhof Wandsbek Markt auf die U-Bahn in Fahrtrichtung Innenstadt. Ein 25-jähriger Südsudanese steht abseits von der Heranwachsenden ebenfalls auf dem Bahnsteig. Plötzlich geht der Mann unvermittelt auf die Frau zu, ergreift sie und zerrt sie aus bislang ungeklärten Gründen mit sich ins Gleisbett vor die inzwischen einfahrende U-Bahn. Beide Personen versterben noch an der Unfallstelle.
Dormagen, 28. Januar 2026: Spaziergänger entdecken gegen 17 Uhr die Leiche eines 14-Jährigen aus Eritrea in einem kleinen See. Ein alarmierter Notarzt kann vor Ort nur noch den Tod feststellen. Die Polizei setzt anschließend eine Mordkommission ein. Ein Verbrechen kann nach Angaben der Ermittler nicht ausgeschlossen werden.
Krefeld, 25. Januar 2026: Gegen 20.00 Uhr wird ein Mann aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Lindenstraße mit einer Stichverletzung in ein Krankenhaus gebracht und operiert. Als die Polizei eintrifft, befinden sich in der Wohnung mehrere Personen. Wie es zu der Verletzung gekommen war, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann kein dringender Tatverdacht gegen konkrete Personen begründet werden.
Berlin, 25. Januar 2026: In einer Wohnung im Stadtteil Tiergarten kommt es gegen 17.00 Uhr zu einer Schießerei. Ein 45-Jähriger und ein 22-Jähriger werden dabei lebensgefährlich verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Bei dem jüngeren handelt es sich laut BZ um einen Deutschen, der 45-Jährige ist Türke. Ein weiterer Mann im Alter von 52 Jahren wird schwer verletzt, eine 20-jährige Frau nur leicht. Die 42-jährige Mutter der jungen Frau erleidet einen Schock. Die Polizei nimmt mehrere Personen fest und spricht in dem Zusammenhang von „familiären Streitigkeiten“. Eine Mordkommission ermittelt.
Kaiserslautern, 25. Januar 2026: Mehrere Kinder und Jugendliche spielen gegen 17.00 Uhr im Stadtpark Fußball. Ein weiterer Junge kommt dazu und möchte mitspielen, was die Gruppe aber ablehnt. Kurze Zeit später taucht der Junge dann mit seinem (mutmaßlichen) Vater erneut auf. Der Mann greift sich eines der spielenden Kinder, packt es im Nacken und schlägt ihm gegen den Kopf. Anschließend verlässt der Unbekannte den Stadtpark. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Euskirchen, 24. Januar 2026: Eine 19-jährige Frau hält sich gemeinsam mit einer Bekannten in einem Schnellrestaurant in der Alfred-Nobel-Straße auf. Gegen 01.50 Uhr verlassen beide das Restaurant. Der 18-jährige ehemalige Lebensgefährte der 19-Jährigen verfolgt die beiden Frauen daraufhin. Kurze Zeit später reißt er seine Ex-Freundin dann zu Boden und tritt auf sie ein. Während sie am Boden liegt, versucht er, ihre Handtasche zu entreißen. Dieser Raubversuch scheitert jedoch. Bei der Tat führt der Mann ein Messer sowie eine Schreckschusspistole mit sich. Ein Zeuge beobachtet den Vorfall und verständigt die Polizei. Die Frau wird bei dem Vorfall nicht verletzt. Beim Eintreffen der Polizeibeamten wirft der 18-Jährige die Schreckschusspistole weg und versucht, fußläufig zu flüchten. Der Mann kann jedoch von den Polizeibeamten eingeholt und vorläufig festgenommen werden.
Bad Münstereifel, 24. Januar 2026: Im Park an der Schleidtalstraße treffen gegen 16.30 Uhr zwei Jugendgruppen aufeinander. Es kommt zu einer Schlägerei zwischen ihnen. Eine Person geht dabei zu Boden. Nach ein paar Minuten entfernen sich die Gruppen wieder voneinander. Ein Teil der Jugendlichen steigt in einen Pkw und flüchtet in unbekannte Richtung, der andere Teil entfernt sich fußläufig in Richtung Innenstadt. Eine Zeugin alarmiert die Polizei. Den Beamten gelingt es schließlich einige der Beteiligten, im Alter zwischen 14 und 16 Jahren anzutreffen. Die Polizei beschlagnahmt zudem einen Schlagring und einen Baseballschläger, die von den Jugendlichen zuvor auf der Flucht weggeworfen wurden.
In Deutschland vergeht keine Woche ohne schwere Gewalttaten.
Duisburg, 24. Januar 2026: Gegen 19.15 Uhr randaliert ein 54-Jähriger in der Notaufnahme eines Krankenhauses an der Grunewaldstraße. Der Mann reagiert weder auf die Aufforderung eines Arztes, das Krankenhaus zu verlassen, noch auf einen ausgesprochenen Platzverweis der Polizei. Die Einsatzkräfte bringen den Düsseldorfer schließlich aus dem Gebäude. Am Haupteingang provoziert er die eingesetzten Beamten dann. Trotz mehrfacher Aufforderung zur Ruhe setzt der 54-Jährige seine aggressive Haltung fort. Bei dem Versuch, ihn zu fixieren, wehrt sich der Mann und schlägt um sich, trifft jedoch keine der Einsatzkräfte. In Reaktion darauf gehen die Beamten auf Distanz und drohen den Einsatz eines Tasers an. Das zeigt Wirkung: Der Mann legt sich zu Boden und kann unter Kontrolle gebracht werden.
Aachen, 24. Januar 2026: Zwei 24-jährige Männer aus Herzogenrath und Aachen sind gegen 3.00 Uhr in der Straße "Marienbongard" unterwegs, als ihnen eine Gruppe (ungefähr sechs bis zehn Männer) entgegenkommt. Diese beginnen unvermittelt auf die beiden Männer einzuschlagen. Als der Herzogenrather zu Boden geht, greift einer der Tatverdächtigen in dessen Hosentasche. Schafft es aber nicht etwas zu stehlen. Direkt danach flüchtet die Personengruppe in Richtung einer Bankfiliale in der Pontstraße. Die beiden Männer werden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.
München, 24. Januar 2026: Am Abend wird ein 26-jähriger Afghane von mehreren, noch unbekannten Personen im Bereich der Mathäser-Einkaufspassage angegriffen und durch Messerstiche schwer verletzt. Danach flüchtet die Gruppe in verschiedene Richtungen. Ob es sich um Landsleute handelt, ist derzeit noch unklar.
In München kam es zu einem lebensgefährlichen Angriff auf einen Afghanen. Ob es sich bei den Tätern um Landsleute handelt, ist noch unklar.
Lübeck, 24. Januar 2026: In der Lübecker Straße kommt es am Abend in Ahrensbök zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Während dieser Auseinandersetzung wird plötzlich eine Schusswaffe eingesetzt. Ein 33-Jähriger wird getroffen und schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der oder die Täter flüchten im Anschluss und können im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden. Vorliegende Hinweise deuten daraufhin, dass sich die beiden Männer in einem dunklen PKW in Richtung Lübeck entfernten.
Bielefeld, 24. Januar 2026: Ein 25-Jähriger hält sich gegen 04.30 Uhr vor einem Club in der Duisburger Straße auf, als er plötzlich von drei unbekannten jungen Männern attackiert wird. Auch als er schon am Boden liegt, treten die Angreifer weiter auf ihn ein. Erst als ein Türsteher eingreift, lassen sie von dem 25-Jährigen ab und fliehen. Laut Zeugenaussagen waren die Täter etwa 17 Jahre alt und dunkel gekleidet. Einer von ihnen sei groß gewesen und hatte lockige Haaren und ein südländisches Erscheinungsbild.
Lemgo, 22. Januar 2026: Eine 25-jährige Frau aus Bad Oeynhausen wartet gegen 18.15 Uhr im Bereich des Bahnhofs auf einer Bank. Plötzlich kommt ein 29-jähriger Mann auf sie zu und tritt ihr unvermittelt ins Gesicht. Während die Frau sich wehrt wird ein 77-Jähriger auf die Situation aufmerksam. Als er auf die beiden zukommt, wird auch er von dem 29-Jährigen angegriffen. Der Mann schubst ihn zu Boden und tritt dort dann mehrfach auf den 77-Jährigen ein. Polizeibeamte können ihn schließlich festnehmen. Einen Tag später wird er einem Haftrichter vorgeführt. Wegen einer bereits bestehenden offenen Bewährungsstrafe und Fluchtgefahr sitzt er seitdem in Untersuchungshaft.
Nürnberg, 18. Januar 2026: Ein 19-jähriger Ägypter und ein 19-jähriger Deutscher halten sich am frühen Morgen gegen 6.15 Uhr am Harsdörfferplatz auf. Aus bislang unbekannten Gründen greift eine Gruppe von etwa sechs bis zehn Personen die beiden Männer an. Dabei setzen die Täter mutmaßlich Pfefferspray und einen Schlagstock ein. Im Verlauf der Auseinandersetzung kommt ein 18-jähriger deutscher Bekannter der beiden Geschädigten mit seinem BMW hinzu. Die Personengruppe schlägt schließlich auch auf das Fahrzeug ein und beschädigt es. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Auch die beiden 19-Jährigen werden bei dem Angriff verletzt. Rettungskräfte versorgen einen der beiden vor Ort und bringen den anderen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus, aus dem er kurze Zeit später wieder entlassen wird.
Kaiserslautern, 18. Januar 2026: Ein 20-Jähriger randaliert am Morgen in der Notaufnahme des Krankenhauses. Die alarmierten Beamten fordern ihn schließlich auf zu gehen. Er zeigt sich jedoch uneinsichtig. Selbst ein Platzverweis und die Androhung, ihn notfalls mit körperlichem Zwang aus dem Klinikum zu transportieren, haben keinen Erfolg. Letztlich bleibt den Einsatzkräften nichts mehr übrig als den Mann gegen seinen Willen nach draußen zu bringen, was er mit wüsten Beschimpfungen quittiert. Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen Beleidigung und Verdachts des Hausfriedensbruchs strafrechtlich ermittelt.
Chemnitz, 18. Januar 2026: Am Nachmittag werden Polizisten nach einem Hinweis einer Mitarbeiterin in einer Pflegeeinrichtung im Stadtteil Bernsdorf zum Einsatz gerufen. Eine 91-jährige Frau ist dort zuvor gewaltsam zu Tode gekommen. Anhand einer Zeugenaussage richtet sich der Tatverdacht gegen einen 23-jährigen Mitarbeiter, der von den Beamten vor Ort festgenommen wird. Im Zuge einer bereits veranlassten Sektion hat sich schließlich ein gewaltsamer unnatürlicher Tod bestätigt. Gegen den 23-jährigen Libanesen ist danach ein Haftbefehl erlassen worden. Er selbst äußert sich bislang nicht zur Tat. Die Ermittlungen dauern an.
Neubrandenburg, 17. Januar 2026: Gegen 02.10 Uhr wird ein 38-jähriger Deutscher in der Neustrelitzer Straße von einem bisher unbekannten Mann mit einem Werkzeug von hinten am Kopf attackiert. Um die Schläge abzuwehren, dreht sich das Opfer um und kann daher den Tatverdächtigen für einen Moment gut wahrnehmen. Er beschreibt den mutmaßlichen Angreifer wie folgt: etwa 1,80 Meter groß bei kräftiger Statur, Vollbart. Außerdem soll er akzentfrei Deutsch gesprochen haben.
Mannheim, 17. Januar 2026: Zwei unbekannte Männer sprechen gegen 19.00 Uhr einen 47-jährigen Passanten in der Lutherstraße an und wollen ihm Betäubungsmittel verkaufen. Der Mann lehnt das Angebot ab. Danach fordern die Unbekannten ihn auf, weiterzugehen. Da er der Aufforderung nicht nachkommt, zieht einer der Beiden ein Pfefferspray aus der Tasche und sprüht dem 47-Jährigen damit unvermittelt ins Gesicht. Außerdem schlagen die Unbekannten dem Mann mit einem noch unbekannten Gegenstand gegen den Hinterkopf, wodurch er eine Platzwunde erleidet. Im Anschluss an die Tat flüchten die Täter in Richtung Lupinenstraße.
Hamburg, 17. Januar 2026: Am Rande einer Demonstration gegen das iranische Regime werden zwei Männer gegen 17.13 Uhr am Jungfernstieg mit einem Messer angegriffen. Dabei erleidet einer der Männer einen Stich ins Bein, der andere einen Stich in den Rücken. Ob die beiden Verletzten Teilnehmer der zuvor beendeten Kundgebung waren, ist bislang unklar. Drei Tatverdächtige werden von der Polizei festgenommen.
Gießen, 17. Januar 2026: Kurz nach Beginn einer Demo, zeigt ein unbeteiligter Autofahrer mutmaßlich den sogenannten „Wolfsgruß“ in Richtung der Demonstranten. Daraufhin schlagen mehrere Demo-Teilnehmer auf das Fahrzeug ein. Die Personen beschädigen dabei das Fahrzeug und zerstören eine Scheibe. Zwischenzeitlich befinden sich bereits zwei Polizeibeamte am Fahrzeug, kontrollieren den Fahrer und halten ebenfalls einen der Angreifer fest. Plötzlich beginnen andere Teilnehmer den Angreifer zu befreien und greifen dabei die Beamten an. Sie schlagen und treten nach den Einsatzkräften. Die Beamten setzen Pfefferspray gegen die Personengruppe ein. Der Angreifer kann sich schließlich aus dem Griff des Polizisten losreißen und flüchtet. Ein Beamter erleidet bei dem Angriff leichte Verletzungen und ist nicht weiter dienstfähig.
Augsburg, 15. Januar 2026: Zwei Ukrainer im Alter von 25 und 26 Jahren geraten in der Tunnelstraße in eine körperlichen Auseinandersetzung. Gegen 18.30 Uhr verletzt der 26-Jährige den 25-Jährigen schließlich mit einem Messer. Der 25-Jährige wird dabei schwer verletzt und muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Den Polizeibeamten gelingt es den zunächst flüchtigen Täter anzutreffen und festzunehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg wird der Mann einen Tag später einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erlässt Haftbefehl wegen des Tatvorwurfs des versuchten Totschlags sowie der gefährlichen Körperverletzung und setzt diesen in Vollzug. Der 26-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.
Castrop-Rauxel, 14. Januar 2026: Ein 17-jähriges Mädchen und ein 17-jähriger Junge treffen sich auf einer Terrasse eines leerstehenden Gebäudes an der Wartburgstraße 115. Dort soll der Jugendliche dann versucht haben sie zu vergewaltigen. Das junge Mädchen hat dem 17-jährigen nach eigenen Aussagen mehrfach zu verstehen gegeben, dass sie mit seinen Handlungen nicht einverstanden ist. Im weiteren Verlauf wehrt sie sich mit ihren Händen, dann mit Pfefferspray und schließlich mit einem spitzen Gegenstand, den sie vor Ort ergreift. Sie sticht dem jungen damit in den Hals und flüchtet anschließend zu ihrer Wohnanschrift. Der Verletzte setzt selbst noch einen Notruf ab, wird dann aber schließlich bewusstlos. Ein Autofahrer findet den blutüberströmten 17-Jährigen an der Straße. Hinzu gerufene Rettungskräfte versuchen ihn noch am Einsatzort zu reanimieren. Trotz aller Bemühungen verstirbt er jedoch noch vor Ort. Die Mutter des Mädchens hat sich noch am Abend bei der Polizei gemeldet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die 17-Jährige aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
Leipzig, 11. Januar 2026: Gegen 21.15 Uhr geraten im Leipziger Stadtteil Lausen-Grünau zwei Männer vor einem Wohnblock in einen Streit. Die Situation eskaliert schnell. Plötzlich zieht einer ein Messer, sticht damit auf seinen Kontrahenten ein und verletzt ihn lebensbedrohlich. Danach flüchtet der Angreifer. Die Polizei leitet umgehend eine umfangreiche Fahndung ein, unter anderem mit einer Drohne, einem Fährtenhund und Kräften der Einsatzhundertschaft, bislang ohne Erfolg. Nach bislang unbestätigten Informationen soll es sich bei den Männern um den aktuellen und den früheren Partner einer Frau handeln.
Polizeieinsatz in Leipzig (Archivfoto)
Frankfurt, 11. Januar 2026: Ein 21-Jähriger befindet sich mit einer Begleitung in einer Straßenbahn in Fahrtrichtung Ginnheim. Als er einen freien Sitzplatz entdeckt und sich hinsetzen möchte, blockiert ein 32-Jähriger den Sitz mit seinen Beinen. Der 21-Jährige spricht ihn an und fordert ihn auf die Füße vom Sitz zu nehmen. Darauf reagiert der 32-Jährige jedoch aggressiv. Es kommt zu einer Rangelei, die sich schließlich nach draußen auf die Juliusstraße verlagert. Der 32-Jährige findet dort einen Tannenbaum und bewirft damit den 21-Jährigen. Dieser wird durch den Wurf verletzt. Polizeibeamte nehmen den 32-Jährigen sowie dessen 24-jährigen Komplizen vorläufig fest. Beide werden aber nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Kaiserslautern, 11. Januar 2026: Gegen 0.55 Uhr spricht ein Unbekannter einen 21-Jährigen in der Moltkestraße an und schlägt ihm scheinbar ohne erkennbaren Anlass unmittelbar ins Gesicht, wodurch der 21-Jährige leicht verletzt wird. Danach flüchtet der Angreifer. Das Opfer beschreibt ihn als circa 1,75m großen Mann mit normaler Statur und schwarzer Kleidung. Er habe „unreine Gesichtshaut“ gehabt und deutsch mit ausländischem Akzent (mutmaßlich arabisch) gesprochen.
Darmstadt, 11. Januar 2026: Ein 19-jähriger hält sich in der Nacht im Bereich der Centralstation im Carré auf. Im Eingangsbereich kommt es dann gegen 01.00 Uhr zunächst zu einem verbalen Streit mit einem bislang unbekannten Täter. Dieser zieht im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung ein Pfefferspray und sprüht damit in Richtung des jungen Mannes. Der wird dadurch verletzt und muss durch den herbeigerufenen Rettungsdienst vor Ort behandelt werden. Der Täter flüchtet und kann bislang nicht ausfindig gemacht werden.
Karlsruhe, 10. Januar 2026: Am Samstagabend befindet sich ein 26-Jähriger in Begleitung eines Freundes in einer Bar in der Rüppurrer Straße. Gegen 21.00 Uhr verlässt der junge Mann die Lokalität und geht in Richtung Hauptbahnhof. Unmittelbar nach dem Verlassen tritt plötzlich ein 23-Jähriger und ein weiterer, bislang unbekannter, Mann von links an den 26-Jährigen heran. Unvermittelt versucht der 23-Jährige ihm mit einem Messer in den Hals zu stechen. Der 26-Jährige weicht aus und wird so glücklicherweise nur an der linken Hand verletzt. Anschließend flüchten die beiden Männer in Richtung Hauptbahnhof. Im Rahmen einer unmittelbar eingeleiteten Fahndung nehmen Streifenbeamte den Beschuldigten kurz darauf am Tivoli vorläufig fest. Der zweite Tatverdächtige ergreift beim Erblicken der Beamten die Flucht und kann bislang nicht identifiziert werden. Der 23-Jährige sitzt seither in Untersuchungshaft.
Hamburg, 10. Januar 2026: Am Vormittag belästigt ein 55-Jähriger mehrere Fahrgäste in der S-Bahn auf der Strecke von Neuwiedenthal nach Neugraben. Zwei Sicherheitsmitarbeiter bitten den Mann daraufhin die Bahn zu verlassen. Darauf reagiert der Mann jedoch sehr aggressiv und schleudert einer der Sicherheitsmitarbeiterinnen einen E-Roller entgegen. Die 38-Jährige weicht aus und wird dadurch nicht verletzt. Die Bundespolizei nimmt den 55-Jährigen, der bereits polizeibekannt ist fest, erteilt ihm einen Platzverweis und leitet ein Strafverfahren ein.
In der Hamburger S-Bahn kommt es immer wieder zu Vorfällen.
Limburg, 10. Januar 2026: Gegen 15.35 Uhr betritt ein Mann eine Pizzeria in der Bodelschwinghstraße und beschwert sich lautstark über die Parksituation auf der Straße. Zwischen ihm und einem anderen Mann entwickelt sich daraufhin ein Streit, der zu einem Faustschlag führte. Anschließend beteiligen sich mehrere weitere Männer an der Schlägerei, die sich schließlich auch auf die Straße verlagert. Einer der Beteiligten hat zudem ein Messer in der Hand. Drei Männer werden verletzt und müssen vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden.
Wolfsburg, 7. Januar 2026: Eine 24-Jährige hält sich am Mittwochvormittag im Park an der Kreuzkirche auf und schaut auf ihr Handy, als sich plötzlich ein unbekannter Mann direkt vor sie stellt und sie aus bisher nicht bekannten Gründen anschreit. Nahezu zeitgleich holt der Unbekannte mit der Hand zu einem Schlag in Richtung ihres Gesichts aus. Die Wolfsburgerin reagiert instinktiv, läuft davon und wird so nur leicht berührt. Der Unbekannte entfernt sich anschließend in Richtung eines Einkaufsmarktes in der Laagbergstraße. Der Täter wird als etwa 40 bis 50 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß beschrieben. Er soll einen Vollbart sowie volles Haar gehabt haben.
Recklinghausen, 29. Dezember 2025: Ein 30-Jähriger aus Castrop-Rauxel ist in der Nacht zu Fuß an der Herner Straße unterwegs. Plötzlich nähern sich ihm vier junge Männer auf zwei E-Scootern. Einer der Unbekannten hält dem 30-Jährigen ein Messer vor und fordert die Herausgabe seiner Wertsachen. Als ein anderer zeitgleich versucht, seine Geldbörse aus seiner hinteren Hosentasche zu stehlen, wehrt der 30-Jährige sich. Die Jugendlichen ergreifen daraufhin ohne Diebesgut in verschiedene Richtungen die Flucht. Sie waren alle zwischen 16-18 Jahre alt, dunkel gekleidet und trugen Schal und Mütze. Der 30- Jährige muss anschließend leicht verletzt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.
Landau, 28. Dezember 2025: In einer Diskothek in der Xylanderstraße kommt es zu einem Streit zwischen zwei Personen. Gegen 2.30 Uhr eskaliert die Situation dann zwischen ihnen. Einer der beiden zieht ein Messer und sticht damit auf seinen Kontrahenten ein. Der 28-Jährige erleidet dabei oberflächliche Verletzungen. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Jena, 27. Dezember 2025: In den späten Abendstunden geraten ein 17-jähriger und ein 20-jähriger Syrer in einen Streit. Der 17-Jährige schlägt dem 20-jährigen Bekannten kurze Zeit später ins Gesicht, wodurch dieser verletzt wird. In der weiteren Folge geht ein 23-jähriger Syrer zwischen die beiden Parteien und versucht sie zu trennen. Plötzlich zieht der 20-Jährige einen Teleskopschlagstock und schlägt damit mehrfach gegen den Kopf des 23-Jährigen. Dieser verletzte sich ebenfalls. Der Täter flüchtet im Anschluss vom Tatort. Beide Geschädigten werden ins Krankenhaus.
Festnahmen gibt es zuhauf – doch die Täter kommen regelmäßig noch am gleichen Tag zurück auf freien Fuß.
Mannheim, 27. Dezember 2025: Gegen 18 Uhr gerät ein 46-jähriger Mann an der Endhaltestelle Schönau aus bislang unbekannten Gründen mit drei Jugendlichen in einen Streit. In dessen Verlauf kommt eine bislang unbekannte männliche Person hinzu und traktiert den 46-Jährigen mit einem Barhocker. Danach flüchtet die Gruppe. Die Polizei findet den Mann schwerverletzt auf einer Bank vor. Er weist diverse Verletzungen auf, die einer sofortigen medizinischen Behandlung bedürfen. Hierzu wird er in ein Krankenhaus gebracht.
Dortmund, 26. Dezember 2025: Ein 27-jähriger Dortmunder befindet sich gegen 22.45 Uhr vor einem Kiosk an der Evinger Straße 198, als ein schwarzer Mercedes vorbeifährt. Kurz darauf hält das Fahrzeug an, ein Mann steigt aus und gibt mehrere Schüsse auf den 27-Jährigen ab, der dadurch verletzt wird. Anschließend flüchtet der Mann in Richtung Süden. Der Verletzte wird vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr. Die Polizei sucht nun nach dem Täter, der wie folgt beschrieben wird: etwa 30 bis 35 Jahre alt, ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß, schwarzer Kurzbart und südosteuropäisches Aussehen.
Dortmund, 26. Dezember 2025: Gegen 20.50 Uhr hält sich ein 28-jähriger Dortmunder in seinem Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Straße Droote auf. Plötzlich schlägt ein Mann mit einer Axt auf die Windschutzscheibe seines Autos ein. Dem 28-Jährigen gelingt es, aus seinem Auto zu steigen und unverletzt zu flüchten. Anschließend wählt er den Notruf. Der Mann läuft unterdessen in Richtung der Flughafenstraße, wo er weitere geparkte Autos mit der Axt beschädigt. Auf der Gleiwitzstraße zerschlägt der Mann zudem die Schaufensterscheibe eines Burgerladens. An der Ecke Gleiwitzstraße/Vierkandtweg können Einsatzkräfte ihn schließlich antreffen. Durch den Einsatz eines Tasers gelingt es den Beamten, den Tatverdächtigen zu überwältigen und festzunehmen. Bei dem Mann handelt es sich um einen 37-Jährigen aus Gelsenkirchen. Bei der Festnahme wird er leicht verletzt. Ein Drogenvortest verläuft positiv auf Methamphetamine. Die Beamten ordnen daher eine Blutprobe an. Die Axt wird von den Beamten sichergestellt. Durch umfangreiche Fahndungsmaßnahmen kann der 20-jährige Täter wenig später angetroffen werden.
Bochum, 26. Dezember 2025: Gegen 23.15 Uhr trifft ein 18-Jähriger aus Bochum am U-Bahnhof des Bochumer Hauptbahnhofs zufällig auf einen 31-Jährigen ohne festen Wohnsitz. Eine Vorbeziehung besteht nicht. Der 18-Jährige zieht dann unvermittelt ein Messer und greift den 31-Jährigen damit von hinten an. Dabei rutscht der Bochumer aus und stürzt. Der 31-Jährige flüchtet und verständigt die Polizei. Beamte der Bundespolizei nehmen den 18-Jährigen wenig später fest. Eine Haftrichterin erlässt schließlich einen Unterbringungsbefehl, der 18-Jährige wird in einer forensischen Einrichtung untergebracht.
Polizeieinsatz in Dortmund (Archivbild)
Gronau, 25. Dezember 2025: Eine 56-Jährige, ihre 23-jährige Tochter und deren 27-jähriger Partner sind gemeinsam in einem Auto auf der Fahrt von Ahaus nach Gronau. Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung setzt die 56-Jährige plötzlich Pfefferspray ein, woraufhin der 27-jährige Fahrer das Fahrzeug stoppt. Außerhalb des Autos eskaliert die Situation schließlich. Die Frau greift den Partner ihrer Tochter mit einem Messer an, sticht ihm in den Oberkörper und verletzt ihn dabei schwer. Danach flüchtet die 56-Jährige zunächst. Die Tochter bringt den Verletzten in ein Krankenhaus. Nachdem die Polizei mit einem Hubschrauber nach der Täterin fahndet, stellt sie sich noch am selben Abend selbst auf einer Polizeiwache in Gronau. Die Frau besitzt sowohl die deutsche als auch die türkische Staatsangehörigkeit.
Hamburg, 23. Dezember 2025: Im Stadtteil Rahlstedt klingelt am Abend ein 43-jähriger Türke an der Haustür eines 68-jährigen Mannes. Dort öffnet ihm zunächst die Ehefrau des 68-Jährigen. Diese zieht sich allerdings in die Wohnung zurück, als ihr Mann kommt. Der 43-Jährige sticht dem Mann dann unvermittelt mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper. Die Frau versucht noch ihrem Mann zu helfen und sich zwischen ihn und dem Angreifer zu stellen. Dabei wird sie leicht an der Hand verletzt. Nach dem Angriff flüchtet der Türke, wählt aber auf seiner Flucht noch selbst den Notruf. Für den 68-Jährigen kommt jedoch jede Hilfe zu spät. Er verstirbt noch am Tatort. Der Tatverdächtige soll nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter vorgeführt werden.
Gießen, 22. Dezember 2025: Ein 32-jähriger Aserbaidschaner fährt gegen 16.30 Uhr mit seinem Audi über die Westanlage in Richtung Südanlage. An der Ampel der Einmündung der Frankfurter Straße prallt er mit zwei in gleicher Richtung fahrenden Pkw zusammen, setzt seine Fahrt auf der Südanlage in Richtung Goethestraße jedoch fort und prallt an einer Bushaltestelle mit drei Personen zusammen. Eine Frau erleidet schwere Verletzungen. Der 32-jährige Fahrer setzt auch danach seine Fahrt über die Goethestraße in die Johannesstraße fort, stoppt dort und wird letztlich von der Polizei festgenommen. Die genauen Umstände des Sachverhaltes sind derzeit nicht bekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Polizei sichert den Tatort in Gießen.
Verl, 22. Dezember: Gegen 6.55 Uhr kommt es in einem Mehrfamilienhaus an der Paderborner Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 30-Jährigen und einem 66-Jährigen. Der 30-Jährige, der die mazedonische Staatsangehörigkeit besitzt, greift den älteren Mann plötzlich mit einer Axt an und fügt ihm dabei schwere Verletzungen zu. Der Verletzte kann sich noch vor das Gebäude retten, wo Ersthelfer eingreifen. Rettungskräfte bringen ihn schließlich in ein Krankenhaus; wo er sofort notoperiert wird. Ein Spezialeinsatzkommando wird hinzugezogen und kann den Tatverdächtigen Mazedonier wenig später in dem Gebäude festnehmen. Eine Mordkommission ermittelt nun zu den Hintergründen.
Achern, 21. Dezember: Am Nachmittag kommt es auf dem Gelände einer Schule in der Kirchstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen Kindern und Jugendlichen. Eine vierköpfige Gruppe im Alter zwischen 12 und 16 Jahren beginnt einen 13-Jährigen zu bedrängen. Kurz darauf schlagen sie auf ihn ein. Der 13-Jährige versucht zu flüchten, die Gruppe verfolgt ihn jedoch. Als der Junge dann stürzt und am Boden liegt, treten und schlagen die Jugendlichen weiter auf ihn ein. Einer der Tatverdächtigen filmt die Tat mit dem Handy und schickt die Aufnahmen an zwei andere Tatverdächtige weiter. Die Polizei beschlagnahmt später die Geräte. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung führt nun ein Jugendsachbearbeiter der Acherner Polizei.
Köln, 21. Dezember: Ein 36-Jähriger sitzt im Fellmühlenweg im Stadtteil Dellbrück in seinem Auto. Gegen 23.30 Uhr fallen dann plötzlich Schüsse. Scheinbar ganz gezielt werden 8 Kugeln durch die Windschutzscheibe des Mannes gefeuert. Einige davon treffen ihn. Danach flüchten der oder die Angreifer. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Bei ihm soll es sich nach ersten Erkenntnissen um ein mehrfach vorbestraftes Mitglied der Hells Angels handeln.
Stuttgart, 20. Dezember: Eine 24-jährige Frau steht gegen 4.15 Uhr an der Garderobe in einem Club an der Hirschstraße, als plötzlich ein 24-jähriger Syrer kommt und ihr an das Gesäß fasst. Die Frau und ihr 23 Jahre alter Begleiter konfrontieren den 24-Jährigen und stellen ihn zur Rede, woraufhin dieser den beiden ins Gesicht schlägt. Alarmierte Polizeibeamte nehmen den 24-Jährigen vor Ort fest. Der Syrer wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Samstag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und wies ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein.
Münster, 20. Dezember: Gegen 1.30 Uhr gehen drei unbekannte männliche Jugendliche in der Salzstraße zum Schlafplatz eines 53-jährigen Obdachlosen. Unvermittelt bewerfen zwei der drei Täter den Obdachlosen mit einem Kopfsteinpfasterstein und einer Bierflasche. Nur durch Ausweichen des Opfers und seiner Bekleidung bleibt der Mann unverletzt. Die Glasscheibe eines Kaufhauses, an dem der Mann seinen Schlafplatz eingerichtet hat, wird durch den Bewurf beschädigt. Nach Angaben des 53-Jährigen sollen die männlichen Jugendlichen dunkel gekleidet gewesen sein und schwarze Haare gehabt haben. Eine Person sei Schwarz und eine andere Person soll ein europäisches Aussehen gehabt haben. Der Dritte soll ein südländisches Aussehen und eine Jacke mit Fellkragen getragen haben.
Gera, 19. Dezember: In der Straßenbahnlinie 3 geraten gegen 22.15 Uhr mehrere Fahrgäste aneinander. Zunächst kommt es lediglich zu lautstarken Beleidigungen innerhalb einer Gruppe. Ein 55- jähriger Mann fühlt sich davon gestört und ermahnt die Gruppe verbal. Daraufhin eskaliert die Situation. Der Mann versetzt einer 16-Jährigen eine Ohrfeige. Im Gegenzug bespuckt die Jugendliche den 55-Jährigen und kratzt ihm ins Gesicht. Im weiteren Verlauf wird eine 17-jährige Frau, die nach bisherigen Erkenntnissen nicht an der Auseinandersetzung beteiligt war, von einer Bierflasche am Kopf getroffen und leicht verletzt. Die Polizei trennt die beteiligten Gruppen, fertigt mehrere Anzeigen und spricht Platzverweise aus.
Neuenrade, 19. Dezember: Die Polizei wird am Nachmittag gerufen, weil ein Mann auf seine Frau und Kinder einschlägt. Die Frau und ihre Kinder suchen Hilfe bei Nachbarn. Als die Polizeibeamten eintreffen, hat der Mann das Wohnhaus bereits verlassen. Während der Aufnahme der Anzeige kommt er den Beamten jedoch im Treppenhaus entgegen. Die Polizisten wollen ihn zum Sachverhalt befragen, womit er jedoch nicht einverstanden ist und in die Wohnung gehen will. Zu viert halten ihn die Beamten fest. Dagegen wehrt er sich jedoch mit Leibeskräften. Die Polizeibeamten nehmen den stark alkoholisierten Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Das Jugendamt wurde eingeschaltet.
Ingelheim, 19. Dezember: Zwei Mädchen im Alter von 11 und 14 Jahren geraten in der Personenunterführung des Bahnhofes in einen Streit. Gegen 14 Uhr zieht die 14-jährige Staatenlose eine Bastelschere und versucht damit die 11-Jährige im Oberkörperbereich zu verletzen. Das Mädchen bleibt allerdings unverletzt. Durch umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen können die 11- jährige Italienerin sowie die 14-jährige Staatenlose kurze Zeit später im näheren Umfeld angetroffen werden. Gegen die 14-Jährige wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die 11-jährige Italienerin ist nicht strafmündig. Die Eltern wurden informiert und entsprechend in Kenntnis gesetzt.
Saarbrücken, 19. Dezember: In der Bahnhofstraße auf Höhe des ehem. Kaufhofgebäudes kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 17-Jährigen und einer Personengruppe, die aus drei Männern arabischen Aussehens besteht. Einer der Männer zieht schließlich ein Messer und sticht damit auf den 17-Jährigen ein. Danach flüchtet die Gruppe. Die Polizei sucht noch immer nach ihnen.
Rottenburg am Neckar, 15. Dezember: Ein 37-jähriger Ukrainer hält sich am Abend gegen 19.35 Uhr am Bahnsteig 1 des örtlichen Bahnhofs auf. Dort gerät er offenbar in eine körperliche Auseinandersetzung mit fünf bislang unbekannten Tatverdächtigen. Einer der Unbekannten schlägt ihm dann plötzlich mit einer Glasflasche ins Gesicht. Der 37-Jährige erleidet durch den Schlag Verletzungen im Gesichtsbereich und muss zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Tatverdächtigen flüchten noch vor dem Eintreffen der Streifen der Bundes- und Landespolizei am Tatort.
Gelsenkirchen, 15. Dezember: Gegen 01.40 Uhr gehen bei der Polizei mehrere Notrufe ein, woraufhin die Einsatzkräfte zur Beckeradstraße in den Stadtteil Buer fahren. Vor Ort treffen Polizeibeamte innerhalb des Wohnhauses auf eine 30-jährige Gelsenkirchenerin, die eine tödliche Stichverletzung aufweist, sowie auf ihren lebensgefährlich verletzten 36 Jahre alten Ehemann. Der Gelsenkirchener mit türkischer Staatsangehörigkeit wird mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Wenige Stunden später stirbt aber auch er an den Verletzungen. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet, deren Ermittlungen andauern.
Darmstadt, 14. Dezember: Ein 55-jähriger Mann stürmt am späten Abend gegen 23.45 Uhr, in das Krankenhaus an der Grafenstraße. Dort sucht er gezielt nach einem bestimmten Mitarbeiter. Als er ihn schließlich entdeckt, schlägt er ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer erleidet dabei eine Kopfverletzung und muss zur weiteren Behandlung auf die Intensivstation. Weshalb der 55-Jährige den Streit suchte ist nach derzeitigen Erkenntnissen noch unklar.Gewalt ist in Deutschland bereits Alltag geworden, regelmäßig müssen Hundertschaften zu Großlagen ausrücken. (Symbolbild)
Brechen-Niederbrechen, 14. Dezember: Am Nachmittag hält sich ein 14-Jähriger Junge mit mehreren Freunden auf dem Gelände eines Kinderspielplatzes auf, als sich ihm eine Gruppe von vier Jugendlichen auf E-Scootern nähert. Der 14-Jährige wird unmittelbar aus dieser Gruppe heraus bepöbelt und schließlich auch von einer Person mit Pfefferspray attackiert. Die Täter sind bei der Tat allesamt mit schwarzen Sturmhauben maskiert. Nach der Attacke flüchtet die Gruppe auf ihren E-Scootern in Richtung Bahnhof.
Königsbrunn, 13. Dezember: Ein 23-Jähriger befindet sich am Abend mit einem noch Unbekannten in seiner Wohnung in der Bürgermeister-Wolfarth-Straße. Gegen 22.30 Uhr verletzt der Unbekannte den 23-Jährigen dann mit einem Messer im Bereich des Oberkörpers. Danach flüchtet er. Eine sofortige Fahndung nach dem Unbekannten verläuft ohne Erfolg. Der 23-Jährige wird währenddessen schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts.
Konstanz, 13. Dezember: Gegen 16.45 Uhr beobachtet ein 53-jähriger Mitarbeiter der Security, wie ein 37-Jähriger eine Flasche Glühwein aus der Auslage nimmt und das Geschäft anschließend verlässt, ohne die Ware zu bezahlen. Als der Mann sich schließlich über den Ausgang zur Bahnhofstraße entfernen will, spricht ihn der 53-Jährige an und fordert die Herausgabe der Flasche. Bei dem Versuch das Diebesgut abzunehmen kommt es zum Gerangel zwischen den Männern in dessen Folge der 37-Jährige den Mitarbeiter schließlich gewaltsam wegstößt. Beim Eintreffen der durch Passanten verständigten Polizei leistet der 37-Jährige Widerstand und greift auch die Beamten an. Die Polizei nimmt ihn schließlich auf richterliche Anordnung in Gewahrsam.
Bonn, 13. Dezember: Zwei 18-Jährige feiern ihren Geburtstag in einem Bonner Sportheim. In der Nacht kommen plötzlich mehrere nicht eingeladene Gäste auf die Party und sorgen für Unruhe. Die Situation eskaliert schließlich. Es wird Reizgas versprüht und mit Messern um sich gestochen. Drei 17-Jährige werden dabei schwer verletzt. Als die Polizei eintrifft, sind noch etwa 40 bis 50 Beteiligte vor Ort. Die drei Jugendlichen werden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Ermittlungen in dem Fall dauern noch an.
Güstrow, 13. Dezember: Gegen 21.30 Uhr kommt es auf dem Bahnhofsplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen 20-25 Personen. Ein 34-jähriger Syrer versucht die Situation zu schlichten. Dabei wird ihm von einem 21-jährigen Afghanen mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen. Außerdem verletzt der Afghane ihn im Gesicht. Danach flüchtet er. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
Bergkamen, 13. Dezember: Eine 26-jährige Frau und ihre vier Kinder, im Alter zwischen 3 und 8 Jahren, werden gegen 05.30 Uhr von einem 20-Jährigen Mann in ihrer Wohnung mit einem Messer angegriffen. Die Mutter und ihr 8-jähriger Sohn werden bei dem Angriff schwer verletzt. Der namentlich bekannte Angreifer flüchtet danach vom Tatort in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht noch immer öffentlich nach ihm.
Heidelberg, 13. Dezember: Gegen 20.30 Uhr kommt es in der Belfortstraße zu einem Streit zwischen einem 25-Jährigen und einem noch Unbekannten. Dieser zieht plötzlich ein Küchenmesser und sticht damit auf seinen Kontrahenten ein. Der 25-Jährige erleidet dabei Verletzungen an Kopf und Schulter. Der Angreifer flüchtet danach. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Oering, 12. Dezember: Eine 65-Jährige Frau geht am Mittag mit ihrem Hund spazieren. Auf dem Weg Immenhagen zwischen der Ortschaft Oering und den nördlich gelegenen Kläranlagen hält sie plötzlich ein Mann von hinten fest. Die Frau wehrt sich sofort und schafft es schließlich sich loszureißen und wegzurennen. Der Mann wurde in einem ungefähren Alter von 40 Jahren mit einer eher untersetzten Statur und grauen Haaren beschrieben. Er trug bei der Tat eine Brille. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg führt die Ermittlungen zu einem möglichen Versuch eines sexuellen Übergriffs und ist auf der Such nach Zeugenhinweisen.
Herford, 11. Dezember: Am Rande des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt greift ein 15-jähriger Nordiraker einen 16-Jährigen mit einem Messer an. Dieser wird bei der Attacke schwer verletzt und muss in einer Spezialklinik notoperiert werden. Der Täter kann noch am Abend von der Polizei festgenommen werden. Die Ermittlungen laufen derzeit.
Lünen, 8. Dezember: Am späten Montagabend wird eine Person auf der Gahmener Straße angeschossen. Das Opfer erleidet mehrere Schussverletzungen und wird in eine Spezialklinik gebracht. Während der Anfahrt kollidierte ein mit Blaulicht fahrender Streifenwagen nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt mit einem Pkw. Der Zivilwagen überschlug sich, der Fahrer wurde schwer verletzt, drei Polizisten ebenfalls verletzt. Mordkommission und Kripo sicherten die Tatorte. Hintergründe und Täterfrage sind noch völlig offen.
Hamburg, 8. Dezember: In den frühen Morgenstunden geraten in einer Wohnunterkunft im Stadtteil Billbrook ein 32- und ein 55-jähriger Mann in einen Streit. Im weiteren Verlauf eskaliert die Situation. Der 32-Jährige zieht schließlich ein Messer und sticht damit auf den älteren Mann ein. Dieser wird dabei so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstirbt. Der Täter wird festgenommen, die Mordkommission ermittelt nun.Die Szenerie nach dem Unfall am Montagabend
Essen, 7. Dezember: Nach einer Syrer-Demo in der Innenstadt, bricht am Hauptbahnhof Panik aus. Auf der Treppe zur U-Bahn wird einem jungen Mann dreimal mit einem Messer in den Rücken gestochen. Das Opfer bricht blutüberströmt zusammen. Mehrere mögliche Verdächtige werden rund um den Tatort von Polizeibeamten kontrolliert, aber niemand festgenommen. Der Verletzte muss in einem Krankenhaus notoperiert werden.
Pforzheim, 6. Dezember: In einer Bar in der Weststadt kommt es zu einem Streit zwischen zwei Männern im Alter von 35 und 33 Jahren und einem 27-Jährigen. Dieser verlässt schließlich die Bar. Gegen 01.30 Uhr kehrt er allerdings mit einem Messer bewaffnet zurück. In der Bar greift er die beiden anderen Männer sofort damit an. Diese wehren sich. Schließlich bricht die Klinge des Messers ab. Der 27-Jährige Täter flüchtet danach, stellt sich aber noch in derselben Nacht selbst bei der Polizei.
Dortmund, 6. Dezember: Ein 40-jähriger Mann hat ein 12-jähriges Mädchen, zunächst mit Zustimmung der Mutter, in seiner Obhut. Doch kurze Zeit später fordert er die Mutter auf ihm einen größeren Geldbetrag für die Herausgabe ihrer Tochter zu geben. Er bedroht sie dabei mit einer Schusswaffe. Durch umfängliche Ermittlungsarbeit kann die Polizei den Tatverdächtigen noch in der Nacht zu Sonntag in einem Hotel in Unna ausfindig machen und festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde durch den Haftrichter Haftbefehl wegen erpresserischem Menschenraub, sexuellem Missbrauch von Kindern und schwerem sexuellen Missbrauch von Kindern erlassen.
Stuttgart, 6. Dezember: Am späten Abend melden Anwohner im Stadtteil Weilimdorf eine Auseinandersetzung auf einem Spielplatz nahe der Lindenbachhalle am Löwenmarkt. Dort stehen sich zwei größere Personengruppen gegenüber und streiten sich. Insgesamt sind etwa zehn bis fünfzehn Personen beteiligt. Plötzlich fallen Schüsse. Kurze Zeit später finden Einsatzkräfte einen verletzen 16-Jährigen im Nordbahnhofsviertel von Stuttgart. Ermittler gehen davon aus, dass er nach den Schüssen mit der Stadtbahn vom Löwenmarkt dorthin gelangt sein könnte. Die Ermittlungen dauern an.
Auf diesem Spielplatz in Weilimdorf kam es zu einer Schießerei, bei der ein 16-Jähriger mutmaßlich verletzt wurde. Zuvor hatte Streit zwischen zwei größeren Gruppen gegeben.
Polizisten sicherten den Tatort.
Mannheim, 6. Dezember: Ein 46-Jähriger Mann ist zu Fuß auf dem Gehweg in der Straße Auf dem Sand in Richtung Obere Riedstraße unterwegs, als er gegen 17.00 Uhr von einem unbekannten Mann aus bislang unklarer Ursache niedergeschlagen wird. Der Unbekannte schlägt mehrmals auf den Geschädigten ein und flüchtet danach zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine Personenbeschreibung liegt derzeit nicht vor.
Leipzig, 6. Dezember: Am späten Abend hält sich ein 32-jähriger Algerier mit einem Messer an einem Bahnsteig des Hauptbahnhofes auf. Zeugen alarmieren die Polizei. Als sie den Mann durchsuchen wollen, versucht er sich zu wehren. Die Beamten bringen ihn schließlich zu Boden. In seiner Jackentasche finden sie neben dem Messer ein Pfefferspray sowie diverse Dokumente, wie einen Führerschein, einen Personalausweis und eine Bahncard, welche nicht auf den Mann ausgestellt sind. Der Algerier muss sich nun wegen Verstoßes gegen die Allgemeinverfügung und Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Unterschlagung verantworten.
Lindau, 5. Dezember: Am späten Abend, gegen 22 Uhr, gerät ein 13-Jähriger Österreicher mit einem syrischen Brüderpaar und zwei Ukrainern, im Alter zwischen 11 und 13, am Busbahnhof in einen Streit. Die vier schlagen plötzlich mit Nothämmern auf den 13-Jährigen ein. Die Hämmer haben sie zuvor aus einem Bus entwendet. Das Opfer geht zu Boden. Auch dort treten die Angreifer weiter auf ihn ein. Danach fliehen sie. Die Polizei trifft kurz danach ein und setzt eine Fahndung an, unterstützt von Bundes- und Grenzpolizei. Währenddessen wird der verletzte Jugendliche ins Krankenhaus gebracht. Nur rund 300 Meter entfernt entdecken die Einsatzkräfte schließlich die vier Kinder, die sich hinter dem Gebäude der Kriminalpolizeistation versteckt halten. Die Sorgeberechtigten und das Jugendamt werden informiert.
Ingolstadt, 5. Dezember: Gegen 19.30 Uhr kommt es in einer Wohnung in der Richard-Strauss-Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 49-jährigen türkischen Mann und seiner früheren Partnerin. Plötzlich greift der Mann zum Messer und sticht mehrfach auf die Frau ein. Die beiden Söhne der 45-Jährigen, 29 und 17 Jahre alt, versuchen verzweifelt einzugreifen. Die Frau erleidet dennoch lebensgefährliche Verletzungen und verstirbt wenig später im Krankenhaus. Auch der 49-Jährige erleidet schwere Verletzungen, vermutlich durch die Gegenwehr der Söhne. Er wird ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt, wo er unter Polizeischutz steht.
Augsburg, 5. Dezember: Gegen 19.30 Uhr wird ein 49-jähriger Mann in der Ulmer Straße von einem unbekannten Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Danach flüchtet der Angreifer. Das Opfer wird von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei startet währenddessen eine Fahndung nach dem Täter. Diese verläuft allerdings erfolglos.
Hamburg, 1. Dezember: In einem Burger-Restaurant im Stadtteil Eimsbüttel wird am Abend geschossen. Ein 28-jähriger Mann, der zu dem Zeitpunkt in dem Laden arbeitete, wird getroffen und schwer verletzt. Der Täter flüchtet direkt im Anschluss. Die Polizei rückt sofort mit einem Großaufgebot aus. Mit einem Hubschrauber suchen die Beamten nach dem Flüchtigen, jedoch ohne Erfolg.
Fuldatal, 30. November: Ein 21-jähriger Mann ist gegen 21:30 Uhr allein auf einem Feldweg unterwegs. Plötzlich kommt ihm ein unbekannter Mann entgegen, zieht unvermittelt ein Messer und sticht damit in seinen Bauchbereich. Anschließend dreht sich der Angreifer um und läuft in Richtung Fuldatal zurück, wo sich seine Spur verliert. Die Polizei startet sofort eine Fahndung mit zahlreichen Streifen. Diese verläuft leider erfolglos. Jedoch können Beamte das Messer, das der Täter bei seiner Flucht unweit des Tatorts verloren hatte finden und sicherstellen.
In einem beliebten Burgerladen in Hamburg fielen Schüsse, der Mann hinter dem Tresen wurde schwerverletzt. Die Polizei sucht den Täter.
Nürnberg, 30. November: Gegen 23:00 Uhr gerät ein 39-jähriger Deutscher in der Scheurlstraße mit einem 37-jährigen Deutschen in Streit. Die Auseinandersetzung eskaliert, woraufhin der 39-jährige Angreifer mehrfach mit einem Messer in Richtung seines Kontrahenten sticht. Dabei verletzt er ihn leicht am Kinn und flüchtet anschließend.
Coesfeld, 30. November: Besorgte Passanten und Verkehrsteilnehmer rufen gegen 18.50 Uhr die Polizei zur Hansestraße. Dort hatte ein Mann einen Einkaufswagen sowie einen Findling auf die Fahrbahn gestellt. Bei Eintreffen der Polizei verhält sich der Verdächtige aggressiv und bedrohlich. Als er schließlich mit geballten Fäusten auf die eingesetzten Beamten zuläuft, setzen diese Pfefferspray ein, welches jedoch nur bedingt Wirkung zeigt. Der 32-jährige Nigerianer verhält sich weiter körperlich aggressiv und geht erneut bedrohlich auf die Beamten zu. Um den Angreifer auf Distanz zu halten, setzen diese nun einen Schlagstock ein. Der Nigerianer versucht daraufhin dem Beamten den Schlagstock zu entreißen. Bei dem Versuch stürzt er jedoch und verletzt sich. Schließlich gelingt es den Beamten, den 32-Jährigen auf einem angrenzenden Parkplatz zu überwältigen und ihm Handfesseln anzulegen. Anschließend bringen sie ihn in das Polizeigewahrsam in Dülmen. In seiner Zelle verteilt er seinen eigenen Kot auf seinem Körper und beschmiert die Zelle ebenfalls damit. Er greift die Polizisten erneut körperlich an und versucht, einen Beamten am Kopf zu Boden zu ziehen, was ihm jedoch nicht gelingt. Letztendlich gelingt es mit mehreren Beamten, den Mann zu fixieren und so den Transport im Rettungswagen zu ermöglichen. Die Beamten bleiben hierbei rein körperlich unverletzt, wurden jedoch massiv durch die Fäkalien des Beschuldigten verschmutzt.
Nürnberg, 29. November: Gegen 22.40 Uhr teilen mehrere Zeugen der Polizei über Notruf eine Schlägerei in der Breiten Gasse in der Nähe des Wollengäßchen mit. Mehrere Männer schlagen dort auf einen am Boden liegenden 17-jährigen Mazedonier ein und flüchten anschließend. Ersten Erkenntnissen zufolge war die etwa 15-köpfige Gruppe mit albanischen Flaggen unterwegs. Eine sofortige Fahndung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte blieb erfolglos.
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Dortmund, 29. November: Zwei 13-jährige Jungen betreten in der Nacht einen Kiosk nahe des Borsigplatzes. Ohne Vorwarnung sprühen sie dem syrischen Inhaber Pfefferspray ins Gesicht und gehen dann mit einer Machete auf ihn los. Der Mann hebt reflexartig die Hände, um seinen Kopf zu schützen. Dabei wird ihm der Daumen der linken Hand vollständig abgetrennt, an der rechten Hand werden mehrere Finger nahezu durchtrennt. Der Angriff setzt sich mit massiven Hieben gegen Brust und Bein fort. Erst danach fliehen die Täter mit Bargeld. Die Polizei kann die beiden Jugendlichen kurze Zeit später in einem leerstehenden Einfamilienhaus in der Nähe des Tatorts aufgreifen. Bei ihnen finden die Beamten die Machete, Pfefferspray, eine Pistole sowie die Beute. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen syrischen Schüler und einen deutsch-bulgarischen Jugendlichen. Wegen der Schwere der Verletzungen führt eine Mordkommission die Ermittlungen.
Berlin, 29. November: Im Rahmen einer Aktion zur Eindämmung der Schusswaffenkriminalität kontrolliert die Polizei gegen 22:45 Uhr eine Shisha-Bar in Berlin-Spandau. Der 45-jährige Betreiber protestiert lautstark gegen die Kontrolle. Als ein Beamter ihn auffordert, sich zu beruhigen, kippt die Stimmung: Der Mann schubst den Polizisten und wehrt sich gegen seine Festnahme. Dabei greift er zu einer vollen Glasflasche und schlägt sie dem Beamten mit solcher Wucht auf den Kopf, dass sie zerbricht. Ein 28-jähriger Besucher mischt sich daraufhin ein und attackiert weitere Einsatzkräfte. Drei Polizisten erleiden Schnittverletzungen durch Glasscherben, der Beamte, der den Flaschenhieb abbekam, zog sich stark blutende Kopfverletzungen zu.
Mönchengladbach, 29. November: Eine 19-jährige Frau verlässt gegen 3.30 Uhr einen Club auf der Aachener Straße. Draußen wird sie dann von einem unbekannten Mann angesprochen. Da die 19-Jährige ihre Freunde zu diesem Zeitpunkt nicht mehr findet, hat der Mann seine Hilfe angeboten. Auf einem Parkplatz an der Sandradstraße fängt er dann allerdings an die Frau gegen ihren Willen anzufassen. Er drückt sie auf die Motorhaube eines Autos und vollzieht unter Gewalteinwirkung schließlich sexuelle Handlungen an der 19-Jährigen. Erst nach einiger Zeit lässt er von ihr ab. Die Frau flüchtet in Richtung Alter Markt. Der Tatverdächtige soll 27 bis 31 Jahre alt sein und kurze, braune Haare, die an den Seiten abrasiert sind, tragen. Er spricht gebrochenes Deutsch mit Akzent.
Gießen, 29. November: Rund 6000 Polizisten sind im Einsatz um den Gründungskongress der AfD-Parteijugend abzusichern. Gewaltbereite Akteure der linken Szene gehen dabei auch auf Beamte los. Über 50 Polizisten werden verletzt.
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Bad Homburg, 28. November: Gegen 18.30 Uhr werden mehrere Streifen zu einer häuslichen Auseinandersetzung in die Bahnstraße gerufen. Vor Ort treffen die Einsatzkräfte auf eine 38-jährige Frau mit einer Stichverletzung sowie auf den 36-jährigen Tatverdächtigen. Die 38-Jährige wird von Rettungskräften schwer verletzt zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert, der 36-Jährige zunächst festgenommen und zur Polizeistation Oberursel gebracht. Während seiner Festnahme und auf dem Weg zur Dienststelle zeigt sich der Mann weiterhin aggressiv und verletzt zwei Polizeibeamtinnen. Er spuckt einer Beamtin in den Mundbereich und tritt einer weiteren ins Gesicht. Gegen den 36-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Schlitz, 24. und 26. November: Jeweils am Nachmittag wird ein Busfahrer an der Bushaltestelle vor der Sparkassenfiliale von einem unbekannten Mann bedroht. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 16 Jahre alt, etwa 160cm groß und dunkelhäutig.
Dietzenbach, 24. November: In dem Einkaufszentrum Rathaus-Center kommt es gegen 16:45 Uhr zu einem Streit unter drei jungen Männern. Die Situation eskaliert schließlich. Ein 19-Jähriger verletzt seine beiden Kontrahenten dabei schwer. Augenzeugen berichten von einer Messerstecherei. Als die Polizei eintrifft befinden sich mehrere Blutlachen auf dem Boden. Die Polizei nimmt den Tatverdächtigen fest, auch er ist verletzt.
Bonn, 23. November: Gegen 21:45 Uhr ist eine junge Frau im Bereich der Weißen Brücke in Richtung Hermann-Wandersleb-Ring unterwegs, als sich von hinten ein Radfahrer nähert und ihr aufs Gesäß schlägt. Der Mann wendet dann unmittelbar, stellt sein Fahrrad ab und bedroht die junge Frau. Dabei versucht der Unbekannte die Frau festzuhalten und zu Boden zu bringen. Diese ruft um Hilfe und setzt sich zur Wehr, der Tatverdächtige lässt daraufhin von ihr ab und flüchtet mit seinem Fahrrad in Richtung Lessenich. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchter Vergewaltigung.
Bad Säckingen, 23. November: Gegen 11 Uhr machen sich Polizeibeamte auf den Weg zur Alten Basler Straße. Dort sollen mehrere Hühner geschlachtet worden sein. Die anwesenden Mitglieder einer Großfamilie, asiatischer Herkunft, sind vom Erscheinen der Polizei wenig begeistert. Es kommt zu tumultartigen Szenen in deren Verlauf eine Person den Polizeibeamten mit einem Messer droht. Erst durch das Hinzurufen von Einsatzkräften der umliegenden Reviere kann die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt nimmt die Polizei sieben Personen vorläufig fest.
Kassel, 23. November: Zwei Somalier im Alter von 30 und 31 Jahren, sowie eine weitere Person, konsumieren in einer Wohnung im Stadtteil Rothenditmold gemeinsam Alkohol. Plötzlich zieht der 31-Jährige ein Messer und greift damit den 30-Jährigen an. Dieser wird dabei hinterm Ohr verletzt. Die alarmierte Polizei trifft wenig später ein und kann den 31-jährigen Somalier festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel wird er noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt, welcher die Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung anordnet.
Bonn, 22. November: Gegen 14 Uhr tritt ein 32-jähriger Mann in einem Café an der Bonner Poststraße eine 88-jährige Seniorin gegen den Oberschenkel. Danach brüllt er weitere Passanten an. Eine Streife, die auf die Situation aufmerksam wird, will den Mann daraufhin kontrollieren. Dieser schubst den einschreitenden Polizeibeamten jedoch unvermittelt weg. Der Angreifer wird dann unter Einsatz von körperlicher Gewalt zu Boden gebracht, wobei er einer Polizeibeamtin an den Haaren zieht und diese zu Boden reißt. Mit der Unterstützung von Passanten und Unterstützungskräften kann der alkoholisierte Mann aber schließlich fixiert werden. Die Beamtin erleidet bei dem Geschehen Kopfverletzungen und muss in ein Krankenhaus. Ihr Streifenpartner wird leicht verletzt. Der 32-Jährige landet in Gewahrsam. Die Ermittlungen dauern an.
Bremerhaven, 22. November: Ein 40-Jähriger steht gegen 20 Uhr mit seinem Pkw vor dem Eingang zum Bürgerpark. Dort wird er offenbar unter einem Vorwand aus seinem Auto gelockt und dann von mehreren Personen überfallen. Unter Einwirkung von Gewalt verlangen sie die Herausgabe des Autoschlüssels. Jedoch gelingt es dem Opfer, die Herausgabe des Schlüssels zu verhindern. Irgendwann lassen die Täter von dem 40-Jährigen ab und verschwinden zu Fuß im Park, vermutlich in nördlicher Richtung. Der Mann kommt wenig später aufgrund seiner Kopfverletzungen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt.
Heide, 21. November: Kurz vor Mitternacht wird ein 29-jähriger Marokkaner aufgefordert eine Gaststätte in der Weddingstedter Straße zu verlassen. Draußen trifft er dann auf drei Passanten, die gerade die Straße entlang gehen. Er bedrängt die Gruppe und beschimpft sie. Die Männer reagieren jedoch nicht darauf und setzten ihren Weg fort. Der Marokkaner folgt ihnen und schleudert mehrere Ziegelsteine in ihre Richtung. Die Steine treffen zum Glück niemanden, sodass alle unverletzt bleiben. Die Polizei kann den Mann wenig später festnehmen und bringt ihn zur Ausnüchterung und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.
Hemer, 21. November: In den frühen Morgenstunden schlägt ein 54-jähriger Mann auf seine Lebensgefährtin und deren Sohn ein. Als Polizeibeamte gegen 5:30 Uhr vor Ort eintreffen, verweisen sie den Mann der Wohnung und sprechen ein Rückkehrverbot aus. Der Mann weigert sich jedoch, die Wohnung zu verlassen und will die Polizeibeamten unter lautstarkem Schimpfen aus der Wohnung drängen. Die Beamten überwältigen ihn und bringen ihn in Gewahrsam. Der 54-Jährige bekommt Strafanzeigen wegen häuslicher Gewalt, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungskräfte.
Leipzig, 20. November: Gegen 14:30 Uhr verfolgt eine Gruppe Jugendlicher einen 14-Jährigen bis in ein Restaurant am Leipziger Hauptbahnhof. Das Opfer wurde von sieben Tätern zuvor schon im Bereich des Hauptbahnhofs bedrängt. In dem Restaurant eskaliert die Situation dann: Die Täter treten auf ihr Opfer ein, mindestens eine Person versprüht zudem Reizgas. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte klagen insgesamt 19 Menschen über Atemprobleme. Eine 53-Jährige muss sogar in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Restaurant wird für eine Stunde geschlossen und belüftet. Anhand von Videoaufnahmen im Restaurant und im Bahnhof können vier bereits „polizeibekannte“ Tatverdächtige identifiziert werden.
Hamburg, 18. November: Ein 56-jähriger Pole will am Abend in einem REWE-Markt im Stadtteil Bergedorf einkaufen gehen. Auf dem Parkplatz, vor dem Eingang, wird der Mann aber plötzlich von hinten mit einem Messer attackiert. Er wird dabei schwer im Halsbereich verletzt. Der unbekannte Angreifer flüchtet danach. Nach dem Angriff wird der 56-Jährige von Bekannten in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes und sucht Zeugen.
Dortmund, 18. November: Gegen 2:30 Uhr wird die Polizei zum Hauptbahnhof gerufen. Ein Mann schlägt am Nordausgang auf einen 66-Jährigen ein. Der Tatverdächtige versucht nach der Tat zu flüchten. Die Polizeibeamten nehmen die Verfolgung auf und können den Mann unmittelbar festnehmen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 50-Jährigen ohne festen Wohnsitz. Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt und ermittelt wegen versuchtem Totschlag.
Itzehoe, 17. November: Gegen 19:30 Uhr geraten in der Feldschmiede auf Höhe der Hausnummer 72 mehrere Personen in Streit. Dabei schlagen drei Beschuldigte auf einen 18-jährigen Syrer aus Itzehoe ein. Ein 23-jähriger Iraker setzt zudem ein Messer ein und sticht dem Geschädigten in den Rücken. Die Gruppe flüchtet danach vom Tatort. Der 18-jährige wird schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein und kann wenig später einen 23 und 26-jährigen Syrer festnehmen. Mangels Haftgründen, werden diese aber nach kurzer Zeit wieder entlassen. Der dritte Beteiligte ist weiterhin flüchtig.
Bochum, 17. November: Polizisten aus Bochum werden gegen Mitternacht zu einem Mehrfamilienhaus an der Reichsstraße gerufen, weil sich dort eine als vermisst gemeldete 12-Jährige aufhalten soll. Das gehörlose Mädchen, das sowohl die deutsche als auch die serbische Staatsangehörigkeit besitzt, ist aus einer Wohngruppe verschwunden und auf lebenswichtige Medikamente angewiesen, die sie offenbar über längere Zeit nicht eingenommen hatte. Zuletzt hatten Betreuer sie am Vortag gesehen. Die Wohnung, in der das Mädchen vermutet wird, gehört der ebenfalls gehörlosen Mutter. Ihr waren bereits zuvor das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen worden. Da auf Klingeln niemand öffnet, aber Geräusche zu hören sind, fordern die Beamten zunächst einen Schlüsseldienst an. Noch bevor dieser aber eintrifft, öffnet die Mutter gegen 1.30 Uhr die Tür. Bei der Durchsuchung der Wohnung kommt es schließlich zur Konfrontation: Die 12-Jährige geht mit zwei Messern in den Händen auf die Beamten zu. Um einen Angriff abzuwehren, setzen die Polizisten nach bisherigem Ermittlungsstand gleichzeitig einen Taser ein, sowie ihre Dienstwaffe. Ein Notarzt bringt das schwerverletzte Mädchen in ein Krankenhaus.
Olpe, 17. November: Auf der Autobahn 45 zwischen dem Kreuz Olpe-Süd und Freudenberg entdecken Polizeibeamte in der Nacht Leichenteile. Konkret soll es sich um die Hände einer noch unbekannten Frau handeln. Zur Untersuchung der Fundstelle wird die Autobahn in Richtung Gießen zeitweise voll gesperrt. Eine Mordkommission untersucht den Fall nun.
Wipperfürth, 16. November: In der 65. Minute gelingt es einem 20-Jährigen für seinen Verein ein Tor zu schießen, doch kaum landet der Ball im Netz, kippt die Stimmung. Zwei Spieler der gegnerischen Mannschaft beginnen sofort ihn wüst und aggressiv zu beschimpfen. Direkt nach dem Wiederanstoß rennen die beiden Spieler dann auf den 20-Jährigen zu, werfen ihn zu Boden und schlagen auf ihn ein. Ein dritter Spieler, ebenfalls aus der Gegnermannschaft kommt dazu und macht mit. Erst als Mannschaftskameraden des Opfers dazwischen gehen, lassen die Angreifer ab und flüchten. Der 20-Jährige kommt leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt.
Hamburg, 16. November: Am Abend kommt es im Stadtteil Eidelstedt zu einer Schießerei. Gegen 21 Uhr wird ein 24-Jähriger in seinem Auto von den Schüssen getroffen und schwer am Oberkörper verletzt. Das Opfer kann sich in ein nahes Mehrfamilienhaus retten. Der Verletzte wird im Krankennhaus notoperiert. Der Täter ist trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen weiterhin auf der Flucht. Über die Hintergründe der Tat hüllt sich die Polizei noch in Schweigen.
Polizei-Einsatz in Hamburg-Eidelstedt: In einem Wohnhaus wurde ein schwerverletzter Mann gefunden.
Coesfeld, 15. November: Gegen 20.30 Uhr befindet sich ein 15-jähriger Jugendlicher am Burgturm in Davensberg. Dort kommt ihm eine unbekannte Person entgegen, rempelt ihn an und beginnt ihn zu schlagen. Der Junge wehrt sich. Plötzlich tauchen zwei weitere Unbekannte auf, ziehen ihn auf den Boden und attackieren ihn mit Schlägen und Tritten. Danach flüchten die drei Angreifer gemeinsam. Der 15-Jährige schleppt sich anschließend selbst zu einem Arzt. Danach verständigt er die Polizei und beschreibt eine Person als männlich, etwa 19-20 Jahre, rund zwei Meter groß und schlank. Zudem soll er einen Ziegenbart getragen und ein südeuropäisches Erscheinungsbild gehabt haben.
Berlin, 15. November: Ein 34-Jähriger wird in dem Park an der Gitschinerstraße von einem bisher Unbekannten angesprochen. Plötzlich zieht der Mann eine Waffe und schießt damit mehrfach. Einer der Schüsse trifft den 34-Jährigen in den Oberschenkel. Der Schütze flüchtet danach, bisher hat die Polizei keine Spur von ihm. Rettungskräfte versorgen den Verletzten auf dem Fußweg, anschließend bringen sie ihn ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags.
Berlin, 13. November: In der Nacht wird ein Mann am Finkenkruger Weg in Berlin-Staaken durch einen Schuss schwer verletzt. Anwohner hören die Schüsse und alarmieren die Polizei. Das Opfer wird in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter ist noch immer flüchtig.
Dresden, 12. November: Ein 31-jähriger Syrer greift an der Straßenbahnhaltestelle „Alttrachau“ unvermittelt eine 29-jährige Frau mit ihrem Kleinkind an. Kurz darauf schlägt und tritt er eine 67-jährige Autofahrerin, die mit ihrem Wagen gehalten hatte und ausgestiegen war. Doch damit nicht genug. Wenig später attackiert der 31-Jährige eine weitere 64-jährige Autofahrerin, die mit ihrem Wagen auf der Leipziger Straße steht, wobei er durch das offene Beifahrerfenster auf die Frau einschlägt. Ein 37-jähriger Passant, der der Autofahrerin zu Hilfe eilt, wird vom Täter ebenfalls geschlagen. Dennoch gelingt es ihm, den Tatverdächtigen festzuhalten. Polizeibeamte nehmen den 31-jährigen syrischen Staatsangehörigen schließlich vorläufig fest. Bei der Festnahme skandiert der Mann religiöse Sprüche.
Pirmasens, 10. November: Am Nachmittag kommt es in der Pfarrgasse zu Streitigkeiten unter mehreren Kindern. Zwischen einem Mädchen und einem Jungen scheint die Situation zu eskalieren. Zwei Jungs im Alter von 11 und 12 Jahren versuchen einzugreifen und zu schlichten. Plötzlich zieht der andere Junge ein Messer. Als die Polizei gegen 16 Uhr vor Ort eintrifft sind die meisten Kinder bereits geflüchtet. Verletzt wurde niemand. Die Polizei kann das verantwortliche 9-jährige Kind sowie dessen Mutter zu Hause antreffen.
Nürnberg, 9. November: Im Untergeschoss des Hauptbahnhofes geraten gegen 21:25 Uhr ca. 10 bis 15 Personen in eine Auseinandersetzung. Schnell entwickelt sich daraus eine schwere Schlägerei. Dabei wird ein 24-Jähriger von mehreren Personen festgehalten und geschlagen. Auch als der Mann bereits am Boden liegt, treten die Angreifer weiter auf ihn ein. Zwei Personen treten sogar gezielt gegen seinen Kopf. Die Polizei trifft kurz nach der Tat am Tatort ein, woraufhin die beiden Hauptverdächtigen flüchten. Einer der Tatverdächtigen, ein 20-jähriger Syrer, wird von der Bundespolizei in der Nähe festgenommen. Die Fahndung nach dem zweiten Tatverdächtigen dauert an.
Berlin, 9. November: Am späten Nachmittag werden vier Männer im Alter von 18 bis 47 Jahren von drei bislang unbekannten Männern auf dem Gelände des asiatischen Großmarktes Dong Xuan Center verfolgt und angegriffen. Die Täter besprühen die beiden 18-Jährigen mit Pfefferspray. Den 33- und 47-Jährigen verletzen sie dabei mit einem spitzen Gegenstand. Anschließend flüchten die Angreifer.
Im Dong Xuan Center gingen erwachsene Männer und zwei Jugendliche Pfefferspray und Messer aufeinander los.
Rübenberge, 8. November: In der Nacht zu Sonntag randaliert ein 26-jähriger Pakistaner in einem Mehrfamilienhaus in der Moordorfer Straße. Erst beschädigt er mehrere geparkte Autos auf der Straße, danach demoliert der Mann sein eigenes Wohnungsinventar. Schließlich greift er seinen 62-jährigen Nachbarn mit einer Machete an und verletzt ihn. Die Polizei rückt an und umstellte die Wohnung. Der Täter kommt heraus und rennt, mit der Machete, auf die Einsatzkräfte zu. Er beschädigt dabei zwei Streifenwagen. Ein Polizist nutzt seine Schusswaffe, trifft den Macheten-Mann jedoch nicht. Der Täter verschanzt sich anschließend in seiner Wohnung. Ein nachalarmiertes SEK kann den Täter wenig später mithilfe eines Tasers überwältigen und festnehmen. Der 26-Jährige wurde nach dem Polizeigewahrsam vorläufig in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.
Berlin, 8. November: Ein 17-jähriges Mädchen soll in einer Plattenbausiedlung im Stadtteil Hellersdorf von mehreren Personen vergewaltigt worden sein. Am Morgen um etwa 8.15 Uhr läuft das Mädchen einer Passantin in die Arme. Diese verständigt sofort die Polizei. Die 17-Jährige hat am ganzen Körper blaue Flecken und ist kaum noch in der Lage zu sprechen. Details zur Tat sind noch unklar. Es ist die Rede von 2 bis 3 Tätern. Nach ersten Ermittlungen kann die Polizei einen Mann festnehmen. Dieser wird allerdings wenig später wieder frei gelassen.
Hinter dieser Tür soll die Gruppenvergewaltigung in Berlin-Hellersdorf stattgefunden haben. NIUS war vor Ort.
Nufringen, 8. November: Ein 65-jähriger Mann ist gegen 21 Uhr zu Fuß im Bereich der Bahnhofsunterführung unterwegs. Zwei noch unbekannte Männer folgen ihm. Wenig später beginnt einer auf den 65-Jährigen einzuschlagen. Der Mann stürzt in ein Gebüsch, die Täter flüchten vermutlich durch die Unterführung in Richtung des Schulgeländes. Der Verletzte schafft es selbst einen Verwandten zu kontaktieren, der ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus fährt. Danach erstattet der Mann Anzeige gegen die unbekannten Schläger.
Mehr lesen: Gruppenvergewaltigung in Berlin: Die Spur führt in eine Wohnung, in die immer wieder „dunkelhäutige Männer mit Kapuzen huschten”
Essen, 8. November: Gegen 4:10 Uhr gerät ein 37-jähriger deutscher Staatsbürger nach dem Besuch einer Diskothek in der Essener Innenstadt in einen Streit mit einer Männergruppe. Während des Streits schlagen die Männer den 37-Jährigen zu Boden und treten mehrfach auf den Bewusstlosen ein. Der schwer verletzte Essener bleibt regungslos liegen, die Gruppe flüchtet. Der Verletzte wird vor Ort durch Rettungskräfte versorgt und umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung gelingt es eingesetzten Polizisten sechs Personen, im Alter zwischen 20 und 26, kurz nach der Tat im Bereich des Hauptbahnhofs fest zu nehmen. Die ersten Ermittlungen erhärten den Verdacht gegen drei der sechs Personen. Sie sitzen nun wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft.
Mainz, 6. November: Ein 20-jähriger fährt um ca. 16:00 Uhr in der 1. Klasse einer Regionalbahn, ohne gültigen Fahrausweis. Der Zugbegleiter will aufgrund dessen die Personalien des Mannes aufnehmen. Dies verweigert der 20-Jährige jedoch. Auch der Aufforderung den Zug zu verlassen kommt er nicht nach. Daraufhin verständigt der Zugbegleiter die Bundespolizei in Mainz. Eine Streife trifft den Mann nach Eintreffen des Zuges im Hauptbahnhof Mainz nach wie vor in der 1. Klasse sitzend an. Die Polizisten fordern den 20-Jährigen auf den Zug umgehend zu verlassen, was dieser ignoriert. Daraufhin wird er mittels einfacher körperlicher Gewalt durch die Beamten zum Aussteigen bewegt. Hierbei tritt der Mann um sich und wirft sich auf die umliegenden Sitze ohne Rücksicht auf die dort sitzenden Kinder, weshalb ihm Handfesseln angelegt werden.
Gelsenkirchen, 3. November: Gegen 17.05 Uhr alarmieren Zeugen in der Velsenstraße den Notruf. Einsatzkräfte finden anschließend vor einem Mehrfamilienhaus eine 24-jährige Frau aus Herne mit Stichverletzungen auf dem Boden liegend. Rettungskräfte bringen sie umgehend in ein Krankenhaus, wo sie trotz einer Notoperation ihren Verletzungen erliegt. Der mutmaßliche Täter, ein 27-jähriger Mann, wird noch vor Ort von der Polizei festgenommen.
Kempen, 3. November: Am Nachmittag bricht auf einem Bolzplatz zwischen einem 50-jährigen Mann und seiner 42-jährigen Ehefrau ein Streit aus. Dieser eskaliert zunehmend. Schließlich schlägt der Mann auf seine Frau ein und tritt auch dann noch weiter auf sie ein, als sie schon am Boden liegt. Die erst 7-jährige Tochter muss alles mit ansehen. Die 42-Jährige erleidet dabei lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei ist schnell vor Ort und nimmt den Ehemann fest. Die Frau wird in ein Krankenhaus gebracht, das Kind in eine Jugendeinrichtung.
Tübingen, 3. November: Gegen 9.45 Uhr werden die Beamten in das Lokal „Am Markt“ gerufen, in dem sich ein 61 Jahre alter Mann befindet, der zuvor mehrfach Bestellungen aufgegeben hatte, jedoch nicht bezahlen wollte. In der Folge verhält er sich äußerst aggressiv. Die Beamten versuchen den Mann zu beruhigen, dieser lässt jedoch nicht mit sich reden. Stattdessen beginnt er mit Barhockern, Bilderrahmen und einer Vase nach den Polizisten zu werfen. Diese bringen den Mann schließlich zu Boden, legen ihm Handschellen an und entfernen ihn aus dem Lokal. Ihn erwarten nun gleich mehrere Strafverfahren.
Eschborn, 2. November: Eine 16-Jährige läuft gegen 20:30 Uhr die Straße „Am Hofgraben“ entlang. In Höhe des „Mühlpfad“ hält eine männliche Person die Jugendliche plötzlich von hinten fest und berührt sie im weiteren Verlauf unsittlich. Nachdem sich die 16-Jährige zur Wehr setzt, rennt der Mann in den Mühlpfad und von dort in unbekannte Richtung davon. Der Täter wird als 20 bis 40 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und mit einer dunkleren Hautfarbe beschrieben.
Hünfelden-Kirberg, 2. November: Gegen 0:15 Uhr schlägt ein 21-Jähriger Mann in einem Fahrzeug auf der Mainzer Landstraße auf eine Frau ein. Zeugen beobachten die Situation und alarmieren die Polizei. Ein 19-Jähriger versucht der Frau zu helfen. Bei dem Versuch wird er aber von dem Mann plötzlich mit einer Schusswaffe bedroht. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung gelingt es dem Helfer allerdings, den 21-Jährigen zu entwaffnen und sich mit der Waffe ein Stück zu entfernen. Bei Eintreffen der Polizei legt er die Waffe auf den Boden und kooperiert mit den Einsatzkräften. Den 21-Jährigen nehmen die Beamten fest und bringen ihn für weitere Maßnahmen zur Dienststelle. Er sperrt sich jedoch gegen die polizeilichen Maßnahmen und versucht im Fahrzeug körperlich auf die Beamten einzuwirken. Dies kann aber unterbunden werden, zudem setzen die Polizisten dem Mann eine Spuckschutzhaube auf.
Kaiserslautern, 1. November: Gegen 6:30 Uhr verfolgt ein Mann eine Gruppe von Frauen durch die Steinstraße bis zur Münchstraße. Zunächst pöbelt er die Frauen nur an, dann stößt er mehrmals eine 37-Jährige an und schlägt nach ihr. Die Frau stürzt und wird dabei leicht verletzt. Anschließend flüchtet der Täter. Von dem Unbekannten liegt eine Personenbeschreibung vor: Er ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und trägt eine Brille. Der Mann hat eine helle Hautfarbe und war unter anderem mit einer Snapback-Cap bekleidet.
Hamburg, 31. Oktober: Am frühen Morgen verlässt ein 33-Jähriger einen Club in der Innenstadt. Plötzlich bekommt er unvermittelt einen Schlag gegen den Kopf. Im weiteren Verlauf tritt mindestens eine männliche Person mehrfach auf den am Boden liegenden Geschädigten ein. Seinen 23 Jahre alten Begleiter, der ihm zur Hilfe kommen will, greifen die unbekannten Personen ebenfalls an. Die Angreifer, deren genaue Anzahl derzeit nicht bekannt ist, flüchten anschließend in Richtung Rathausmarkt. Eine Rettungswagenbesatzung transportiert den 33-Jährigen nach einer Erstversorgung am Einsatzort zur weiteren Begutachtung in ein Krankenhaus.
Freiburg, 31. Oktober: Ein Straßenbahnfahrer verwehrt einer Gruppe Jugendlicher die Nutzung der Bahn aufgrund deren Alkoholisierung und Überfüllung. Daraufhin kommt es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Als der 64-Jährige wieder in die Fahrerkabine gehen will, tritt einer der Jugendlichen gegen die Kabinentür. Hierdurch verletzt sich der Straßenbahnfahrer an der Hand und muss zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Drei der Jugendlichen entfernen sich anschließend in unbekannte Richtung. Zum Tatverdächtigen ist bislang nichts Näheres bekannt.
Gera, 30. Oktober: Auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants in der Siemensstraße kommt es zunächst nur zu einem verbalen Streit zwischen mehreren Albanern. Gegen 10:43 Uhr wird daraus rohe Gewalt: Mindestens vier Männer im Alter von 21 bis 33 Jahren werden bei der Prügelei leicht verletzt. Weitere Beteiligte flüchten noch vor dem Eintreffen der Polizei. Wenig später geht es in die zweite Runde. Um 12:40 Uhr kommt es direkt vor der Notaufnahme des Klinikums Gera zur nächsten Attacke, offenbar als Fortsetzung der ersten Schlägerei. Acht männliche Tatverdächtige lauern dort einem 28-Jährigen auf, der nach der vorangegangenen Körperverletzung medizinisch versorgt worden war. Nach einer Beleidigung stürmen die Männer auf ihr Opfer los. Sie prügeln gemeinschaftlich auf ihn ein, ein Angreifer schlägt sogar mit einem Holzstock zu. Der 28-Jährige erleidet mehrere Kopfverletzungen. Anschließend flüchten die Täter in zwei Fahrzeugen.
Werl, 30. Oktober: Eine 28-jährige Frau geht gegen 20 Uhr zu Fuß über den Marktplatz in die Walburgisstraße und biegt von dort in die Gasse zwischen Woolworth und Kirche. Dort wird sie von zwei Männern bedrängt, die zuvor auf einer dortigen Bank saßen. Die Unbekannten fordern die 28-Jährige auf, sich auszuziehen. Dem kommt sie nicht nach und macht durch laute Schreie auf sich aufmerksam. Daraufhin kommt ihr eine unbekannte Frau zur Hilfe, die die Männer auffordert, die 28-Jährige in Ruhe zu lassen. Die beiden laufen dann in Richtung Marktplatz davon. Sie waren nach Angaben des Opfers beide etwa 40 Jahre alt und trugen jeweils eine schwarze Jacke und eine Jeans.
Stuttgart, 28. Oktober: Ein 20-jähriger Mann ist mit einem Bekannten in der Nacht im Stadtteil Wangen unterwegs. Dort wird er plötzlich von einer unbekannten Person mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Der Täter und sein Begleiter flüchten nach dem Angriff. Rund 20 Streifenwagen und ein Polizeihubschrauber leiten eine sofortige Fahndung ein. Bislang ohne Erfolg.
Gerlingen, 28. Oktober: Am Abend wird ein 26-Jähriger von mehreren unbekannten Personen angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt. Anschließend flüchtet die Personengruppe in Richtung Feuerbacher Straße. Ein Rettungswagen bringt den schwerverletzten 26-Jährigen in eine Klinik. Die Fahndung nach den Tätern läuft noch immer.
Aiglsbach, 20. Oktober: Ein Reisebus ist nachts auf der A93 unterwegs. Gegen 3:30 Uhr zwingen drei unbekannte Männer den Bus mit Lichtsignalen bei der nächsten Ausfahrt abzufahren. Dort geben sie sich dann als Kontrolleure aus. Plötzlich bedrohen sie die Fahrgäste mit Schusswaffen und fordern Bargeld und Dokumente der Passagiere. Danach flüchten sie mit einem Kleinbus in Richtung München. Die Fahrgäste bleiben unverletzt, stehen aber unter Schock. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun nach Zeugen.
Lemgo, 20. Oktober: Am Abend geraten ein Jugendlicher und ein 33-jähriger Mann auf dem Parkplatz eines Edeka-Marktes in einen Streit. Gegen 20.30 Uhr verlagert sich dieser in den Eingangs- und Kassenbereich, wo die Situation eskaliert. Der 33-Jährige greift den Jugendlichen plötzlich mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich ein Messer, an. Kunden und Mitarbeiter werden Zeugen des Angriffs. Rettungskräfte versuchen, den schwer verletzten Jugendlichen zu reanimieren, doch er verstirbt noch am Tatort.
Bremen, 19. Oktober: Im Ortsteil Kattenturm werden gegen Mittag eine 30-jährige Frau und ihr 12-jähriger Sohn von einer unbekannten, maskierten Person mit einem Messer angegriffen. Nach der Attacke flüchtet der Täter. Zeugen alarmieren sofort Polizei und Rettungskräfte. Der Notarzt kann jedoch nur noch den Tod der 30-Jährigen feststellen. Ihr Sohn ist mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gekommen. Die Staatsanwaltschaft und Polizei Bremen ermitteln. Die Fahndung nach dem Unbekannten läuft.
Bielefeld, 19. Oktober: Am frühen Abend geraten zwei Familien an der Heeper Straße in einen Streit. Vier Personen erleiden dabei leichte Verletzungen, drei von ihnen durch ein Messer. Bei dem Streit soll es um Geld gegangen sein.
Soltau, 18. Oktober: Gegen 15 Uhr rammt ein 61-jähriger Autofahrer einen 30-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Celler Straße. Nach dem Unfall wird der Autofahrer aggressiv und droht dem E-Scooter-Fahrer damit, dass er seinen Hund einsetzen würde. Außerdem zückt der Mann eine Sichel und verletzt den E-Scooter-Fahrer an der Hand.
Weilburg, 17. Oktober: Am späten Abend schlägt ein Mann auf einen Busfahrer ein und bedroht ihn mit einem Messer. Danach flüchtet er. Ersten Ermittlungen nach hatte der Unbekannte zuvor am Busbahnhof in Weilburg in dem Bus erbrochen und war daraufhin vom Busfahrer gebeten worden den Bus zu verlassen. Laut Beschreibung des Busfahrers handelt es sich bei dem Täter um einen dunkelhäutigen Mann.
Flensburg, 17. Oktober: Gegen 19:30 Uhr suchen Einsatzkräfte der Polizei ein Mehrfamilienhaus in der Innenstadt auf, nachdem über den Notruf eine mit einem Messer bewaffnete Person gemeldet wurde. In der Wohnung finden die Beamten dann einen leblosen 43-jähriger Mann mit Stichverletzungen. Bei ihm handelt es sich um einen ukrainischen Staatsangehörigen. Der zunächst flüchtige Tatverdächtige kann wenig später durch weitere Einsatzkräfte auf dem Dach eines Nebengebäudes festgestellt und dort vorläufig festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 30-jährigen Mann, ebenfalls aus der Ukraine. Gegen ihn läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Totschlags.
Coburg, 15. Oktober: Um kurz nach 16 Uhr gehen mehrere Mitteilungen von Müttern und Erzieherinnen ein, die über eine körperliche Auseinandersetzung vor einer Schule berichten. Ein 42-jähriger syrischer Familienvater schlägt zusammen mit seinen 18- und 19-jährigen Söhnen mehrfach auf einen 39-jährigen Deutsch-Syrer ein. Auch als dieser bereits am Boden liegt, treten die Angreifer weiterhin gegen den Oberkörper und die Beine des Mannes. Die beiden jugendlichen Söhne kommen im Verlauf der Auseinandersetzung auf die Idee, die Metallstange eines Sonnenschirmes als Schlagwaffe zu benutzen, woraufhin mutige Passanten eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern. Nach aktuellem Ermittlungsstand der Polizei ist ein seit längerer Zeit schwelender Familienstreit Auslöser der Schlägerei gewesen.
Berlin, 15. Oktober: Im Stadtteil Kreuzberg schießen bislang noch unbekannte Personen gegen 16 Uhr aus einem fahrenden Auto heraus auf eine Personengruppe auf dem Gehweg. Drei Menschen werden dabei verletzt. Auch ein BVG-Bus wird von den Schüssen getroffen. Jetzt wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Laut Staatsanwaltschaft sind der oder die Täter noch immer nicht bekannt.
Boostedt, 14. Oktober: Eine 17-Jährige ist am Abend zu Fuß auf dem Weg in Richtung Dorfmitte unterwegs. Gegen 19:50 Uhr wird sie von einem unbekannten Mann angesprochen. Dieser hält sie schließlich fest und berührt sie im Intimbereich. Das Mädchen wehrt sich lautstark, sodass Passanten auf die Situation aufmerksam werden. Daraufhin flüchtet der Täter. Die Polizei leitet sofort nach Bekanntwerden des Falls umfangreiche Ermittlungen ein und kann einen Tag später einen Tatverdächtigen festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 28-jährigen libyschen Staatsbürger.
Klein Upahl, 14. Oktober: In einem Waldstück finden Ermittler die Leiche eines Kindes. Wie DNA-Analysen ergeben, handelt es sich bei dem Toten um den 8-jährigen Fabian. Er wurde am 10. Oktober vermisst gemeldet. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus.
Berlin, 14. Oktober: Gegen 21.30 Uhr hält sich ein 25-Jähriger mit seinen beiden Schwestern, 20 und 26 Jahre alt, vor einem Mehrfamilienhaus in der Alexandrinenstraße, im Stadtteil Kreuzberg auf. Plötzlich fallen mehrere Schüsse aus unbekannter Richtung. Die Polizei sperrt die Straße daraufhin bis etwa 1.40 Uhr zwischen Oranienstraße und Ritterstraße ab, um den Vorfall zu untersuchen. Ein Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Verletzt wurde niemand.
Röthenbach an der Pegnitz, 12. Oktober: Eine junge Frau steigt am Nürnberger Hauptbahnhof in die S-Bahn-Linie S2 ein und verlässt diese gegen 18 Uhr an der Haltestelle Röthenbach-Steinberg. Von dort geht sie die Schönberger Straße in Richtung Osten. An der Einmündung zur Gartenstraße spricht sie dann ein unbekannter Mann an und fragt nach einer Zigarette. Die Frau setzt ihren Weg über den Erlenplatz in die Himmelgartenstraße fort. In einem angrenzenden Waldstück, zwischen der Werner-von-Siemens-Allee und der Himmelgartenstraße, greift der Unbekannte sie schließlich an, reißt sie zu Boden und nimmt sexuelle Handlungen an ihr vor. Anschließend flüchtet der Täter. Die Frau begibt sich nach dem Übergriff in ein Krankenhaus und erstattet Anzeige. Laut Beschreibung ist der Mann etwa 25 bis 30 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß, schlank, trug einen schwarzen Kapuzenpullover und eine schwarze Jacke. Zudem soll er ein „Orientalisches Aussehen“ (persisch/arabisch) gehabt haben.
Bayreuth, 12. Oktober: Gegen 0.45 Uhr kommt es vor einer Diskothek in der Innenstadt zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Insgesamt vier Personen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren schlagen dabei auf zwei 24-Jährige ein. Noch bevor die Polizei eintrifft flüchten die Tatverdächtigen. Den Beamten gelingt es jedoch im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung einen 18-jährigen Syrer festzunehmen. Auch die Personalien der anderen Täter sind der Polizei bereits bekannt.
Arnsberg, 11. Oktober: Ein 40-jähriger deutscher Staatsangehöriger albanischer Abstammung schlägt mit einer Eisenstange auf Gebäude und drei Einsatzfahrzeuge der Polizei ein. Er verursacht dabei immense Schäden. Umherstehende Passanten bitten die Polizisten einzuschreiten, diese warten allerdings einige Minuten, bevor sie eingreifen. Auf eine Ansprache durch die Polizeibeamten zeigt sich der Mann aggressiv, bedroht sie mit der Eisenstange. Nach mehreren Minuten, in denen der Mann ungestört wütet, schießen die Beamten ihm schließlich ins Bein, um ihn handlungsunfähig zu machen. Danach kommt er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht.
Gießen, 11. Oktober: Ein 33-jähriger Mann betritt gegen 15 Uhr ein am Marktplatz gelegenes Wettbüro und gibt dort mehrere Schüsse ab. Drei Männer im Alter von 16, 27 und 40 Jahren werden dabei verletzt. Danach flüchtet der 33-Jährige, wird aber schließlich von der Polizei festgenommen und sitzt seither in U-Haft. Die genauen Hintergründe der Tat sind weiter unklar. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist laut Staatsanwaltschaft lediglich bekannt, dass es bereits vor einigen Wochen im selben Wettbüro zu einem Streit zwischen dem Beschuldigten und einem anderen Besucher gekommen war.
Spurensicherung am Wettbüro in Gießen, nach einer Schießerei gab es drei Verletzte.
Dreis-Tiefenbach, 10. Oktober: Am Abend geraten zwei Männer im Alter von 34 und 36 Jahren vor einem Mehrfamilienhaus in der Feldwasserstraße in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung zieht der 36-Jährige plötzlich ein Messer und stößt es seinem Kontrahenten in den Bauch. Danach flieht er. Rettungskräfte bringen den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Die Polizei ist mit mehreren Streifen vor Ort und kann den Täter nach einer sofort eingeleiteten Fahndung festnehmen.
Hamburg, 9. Oktober: Drei Männer geraten am Abend an der Kornbergstraße in einen Streit. Plötzlich zieht einer der Beteiligten eine Waffe und schießt damit auf die anderen beiden. Die Männer im Alter von 42 und 52 Jahren gehen sofort verletzt zu Boden, der Schütze flüchtet mit seinem Auto. Zeugen alarmieren die Rettungskräfte. Der Täter, ein 46-jähriger Mann, stellt sich wenig später selbst bei der Polizei. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Berlin, 9. Oktober: Rund um den Alexanderplatz versammeln sich am Abend Hunderte Schaulustige, aber auch Krawallmacher, um ihre Solidarität mit Gaza zum Ausdruck zu bringen. Sie werfen Baustellen-Absperrungen auf die Straßen. Zudem kommt es zu massiven Auseinandersetzungen mit der Polizei. Die Beamten werden mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Der Polizei gelingt es den aggressiven Mob von der Straße zu drängen und nimmt 50 Personen fest. Insgesamt ist die Polizei mit mehr als 300 Kräften im Einsatz. Alle verletzten Beamten können vor Ort durch die polizeieigenen Rettungssanitäter behandelt werden.
Gaza-Tumult während einer Demo am Alexanderplatz
Paderborn, 8. Oktober: Am Mittag wird eine Schülerin des Westfalenkollegs von einem 25-jährigen Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Anschließend flüchtet der Angreifer vom Tatort in unbekannte Richtung. Die Polizei rückt sofort mit einem Großaufgebot aus. Schüler und Lehrer müssen mehrere Stunden in den Klassenzimmern verharren. Noch während der laufenden Fahndungsmaßnahmen meldet sich der flüchtige Tatverdächtige bei der Leitstelle der Polizei und wird daraufhin gegen 14 Uhr im Bereich des Padersees vorläufig festgenommen.
Berlin, 8. Oktober: Gegen 15 Uhr geraten zwei Gruppen von insgesamt rund 30 Personen auf einem Gehweg vor dem S-Bahnhof Köllnische Heide aneinander. Im Verlauf der Auseinandersetzung werden auch Messer eingesetzt. Dabei erleiden zwei 28 Jahre alte Männer Stichverletzungen. Beide werden von Rettungskräften in Krankenhäuser gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Ein Verdächtiger kann unweit des Tatorts festgenommen werden. Ob er für die Messerattacke verantwortlich ist, wird derzeit geprüft.
Herdecke, 7. Oktober: Die neu gewählte Bürgermeisterin, Iris Stalzer (SPD), wird in ihrem Haus von ihrer 17-jährigen Adoptivtochter über Stunden gequält. Danach sticht die Jugendliche mehrfach auf ihre Mutter ein und verständigt schließlich selbst den Notruf. Das Opfer wird schwerverletzt im Wohnzimmer entdeckt und sofort in eine Klinik gebracht. Ein Tatmesser und blutverschmierte Kleidung, die der 17-Jährigen gehören soll, findet die Polizei später im Rucksack ihres 15-jährigen Adoptivsohns. Der zuständige Oberstaatsanwalt hat gegen die Tochter keinen Haftbefehl beantragt. Er wertet die Tat als gefährliche Körperverletzung.
Hattingen, 5. Oktober: Gegen 19:50 Uhr kommt es in der Martin-Luther-Straße, zwischen einer Moschee und einer benachbarten Tankstelle, zu einem Streit zwischen zwei 15-jährigen Jungen. Einer der Jugendlichen erleidet dabei mehrere Stichverletzungen. Es ist noch unklar, ob die Verletzungen von dem anderen Jugendlichen stammen. Wegen der Schwere der Verletzungen hat die Polizei Hagen eine Mordkommission eingesetzt. Sie soll die genauen Hintergründe der Tat und den Ablauf der Auseinandersetzung klären.
Polizeiseinsatz auf der Tankstelle in Hattingen. Ein Jugendlicher wurde mit einem Messer schwerverletzt.
Garrel, 5. Oktober: Eine Gruppe junger Männer wird am frühen Morgen der Eintritt zu einer örtlichen Shisha-Bar verwehrt. Darauf reagieren die Männer aggressiv und es kommt zu einer Schlägerei der Gruppe mit anderen Gästen aus der Bar. Rund zehn Personen sind insgesamt beteiligt. Dabei wird auch Reizgas versprüht. Als die Polizei anrückt, fliehen die meisten der Beteiligten. Vier Männer werden bei der Schlägerei verletzt.
Göttingen, 5. Oktober: Abend treffen sich rund 15 Mitglieder der AfD Niedersachsen im Rahmen einer parteiinternen Veranstaltung in einem Restaurant in der Innenstadt. Bei einem anschließenden Spaziergang durch die Göttinger Innenstadt geht die Gruppe auch an dem linken Wohnprojekt „OM10“ vorbei. Ein Mitglied der AfD-Gruppe wird dann von Personen aus der „OM10“ erkannt, woraufhin etwa fünf Personen aus dem Gebäude auf die Gruppe zugehen und auf die AfD-Mitglieder einschlagen. Zwei Männer werden dabei leicht verletzt. Einem Mitglied wird zudem eine Flasche auf den Kopf geschlagen. Im Rahmen einer unmittelbar nach dem Angriff eingeleiteten Fahndungsmaßnahme werden fünf Tatverdächtige, darunter zwei Frauen im Alter von 26 und 35 Jahren sowie drei Männer im Alter von 23, 32 und 49 Jahren aus der Stadt und dem Landkreis Göttingen in Tatortnähe angetroffen, jedoch nach Abschluss der Identitätsfeststellung wieder entlassen.
NIUS berichtet hier ausführlich über den Fall:
Berlin, 5. Oktober: Auf einem Straßenfest im Stadtteil Schöneberg geraten gegen 15.45 Uhr zwei Männer, die sich kennen, in der Belziger Straße in einen Streit. Der 43-Jährige zieht ein Messer und bedroht damit seinen 33-jährigen Kontrahenten. Der 34-jährige Schwager des Jüngeren will schlichten und erleidet dabei eine Stichverletzung am Unterarm. Der Angreifer flieht zunächst, wird aber von Zeugen verfolgt und schließlich in der Elßholzstraße von der Polizei festgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wird er allerdings wieder entlassen. Der verletzte 34-Jährige muss zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Berlin, 1. Oktober: Die Bundesanwaltschaft lässt drei Männer festnehmen, die im Verdacht stehen, Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation Hamas zu sein. Bei der Razzia werden Schusswaffen und Munition sichergestellt. Die Waffen sollten der HAMAS für Mordanschläge auf israelische oder jüdische Einrichtungen in Deutschland dienen. Wie die Karlsruher Behörde mitteilt, handelt es sich bei den Festgenommenen um den deutschen Staatsangehörigen Abed Al G., den im Libanon geborenen Wael F. M. sowie den deutschen Staatsangehörigen Ahmad I.
Neumünster, 30. September: Gegen 18:30 Uhr rückt die Polizei zur Kieler Straße aus und findet dort den 24-jährigen Turan K. mit einer lebensbedrohlichen Schussverletzung auf. Dieser stirbt noch am Einsatzort. Ein 26-jähriger Deutscher mit türkischem Migrationshintergrund wird unmittelbar festgenommen, zwei weitere Männer (29 und 34) kommen nach kurzer Zeit wieder frei, da sich der dringende Tatverdacht gegen sie nicht bestätigt. Gegen den 26-jährigen Tatverdächtigen erlässt das Amtsgericht Neumünster am Mittwochabend Haftbefehl wegen Totschlags. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
Bayreuth, 30. September: An der Zentralen Omnibushaltestelle eskaliert am Abend ein Streit zwischen einem 15-jährigen Mädchen und einem 13-jährigen Jungen. Während der Auseinandersetzung greift die Jugendliche plötzlich zu einem Cuttermesser und schneidet dem Jungen damit tief ins Gesicht. Das Opfer wird in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei nimmt die 15-Jährige fest und bringt sie ins Bezirkskrankenhaus. Die Polizei Bayreuth-Stadt ermittelt jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Polizei am Hauptbahnhof Dresden. Zwei Syrer (15) überfielen mit einem Messer bewaffnet einen 19-jährigen Tschetschenen, raubten im 300 Euro – dann vergewaltigten sie ihn.
Warngau, 30. September: Am Nachmittag greift ein 62-jähriger Ukrainer seine 53-jährige Ehefrau in der Asylunterkunft in der Valleyer Straße mit einem Messer an. Die Frau, die ebenfalls Ukrainerin ist, erleidet dabei mehrere Stichwunden und wird in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer wird von der Polizei festgenommen. Der Anfangsverdacht wegen eines versuchten Tötungsdelikts erhärtet sich jedoch nach ersten Ermittlungen nicht. Der Tatverdächtige 62-Jährige muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten und wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.
Dresden, 28. September: Gegen 4 Uhr morgens bedrohen zwei 15-jährige Syrer am Hauptbahnhof in Dresden einen 19-jährigen Tschechen mit einem Messer und rauben ihm 300€. Danach vergewaltigen sie ihr Opfer. Die Polizei kann die beiden Syrer kurz nach der Tat festnehmen. Ein Ermittlungsrichter hat Haftbefehle gegen beide Beschuldigte erlassen. Sie befinden sich zur Zeit in Untersuchungshaft.
Osnabrück, 28. September: Auf einem Spielplatz in der Innenstadt kommt es am Abend zu einer Massenschlägerei mit etwa 50 Beteiligten. Noch bevor die Polizei eintrifft sind die Personen jedoch geflüchtet. Die Beamten können trotzdem 15 Männer im Alter von 16 bis 30 Jahren in der Nähe festnehmen. Sie weisen unter anderem Prellungen, Schnitt- und Schürfwunden am Körper auf. Die Polizei stellt bei ihnen zusätzlich zwei Messer sicher. Fünf Männer werden in Gewahrsam genommen, die anderen entlassen oder an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Die Polizei ermittelt nun wegen schweren Landfriedensbruchs.
Gelsenkirchen, 28. September: Auf der Pommernstraße im Stadtteil Bismarck geraten um kurz nach 20 Uhr mehrere Personen in einen lautstarken Streit, der schließlich in eine Massenschlägerei ausartet. Die Beteiligten gehen dabei mit Messern, Baseballschlägern und Elektroschockern aufeinander los. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an. Angehörige und Bekannte der Schläger behindern jedoch den Einsatz und so kommt es zu chaotischen Szenen. Es muss aus mehreren Städten Unterstützung geholt werden, ein Hubschrauber kreist über dem Einsatzort. Noch vor Ort nehmen die Beamten fünf Tatverdächtige fest. Zahlreiche Personen werden schwer verletzt. Ein Mann sogar so schwer, dass er später im Krankenhaus verstirbt. Eine Mordkommission hat nun die Ermittlungen übernommen.
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Erlangen, 28. September: Am Busbahnhof treffen zwei Jugendliche im Alter von 17 und 15 Jahren aufeinander. Zwischen den beiden schwelt schon seit geraumer Zeit ein Streit. Der Ältere zieht plötzlich ein Messer und bedroht seinen Kontrahenten damit. Als dieser versucht sich zu wehren, sticht der 17-Jährige zu. Das 15-jährige Opfer erleidet mehrere Stichverletzungen im Oberkörper. Während des Polizeieinsatzes, sorgt der stark alkoholisierte Vater des Verletzten zusätzlich für Ärger. Er widersetzt sich immer wieder den Anweisungen der Beamten und versucht zu seinem Sohn in den Rettungswagen zu gelangen. Die Polizisten nehmen ihn schließlich in Gewahrsam. Dabei wehrt er sich so heftig, dass zwei Beamte leicht verletzt werden. Der 17-jährige Täter wird am Abend festgenommen.
Gelsenkirchen, 28. September: Gegen 17:30 Uhr wird ein 40-jähriger Mann im Bahnhofscenter in der Altstadt an einem Rolltreppenaufgang von einem anderen Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Der Täter flüchtet danach. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab und kann nach kurzer Zeit einen 23-Jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich festnehmen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen nun aufgenommen, um die Hintergründe der Tat zu klären.
Essen, 27. September: Auf einer Hochzeitsfeier geraten zwei Personengruppen zunächst in einen verbalen Streit. Dieser eskaliert jedoch schnell. Plötzlich stechen zwei Männer auf einen 45-jährigen Mann aus Düsseldorf ein. Bei dieser Attacke werden auch eine 45-jährige Frau sowie ein 54-jähriger Mann leicht verletzt. Die mutmaßlichen Täter, zwei Afghanen ohne festen Wohnsitz in Deutschland, werden festgenommen und sitzen jetzt in Untersuchungshaft wegen versuchten Totschlags.
Ein Besucher (49) aus dem Jemen belästigte auf dem Oktoberfest eine 21-Järhige, begrapschte die Frau. Auf dem weltberühmten Fest soll es in diesem Jahr bereits zu mehreren Vergewaltigungen gekommen sein. Jüngster Fall: Eine Frau gab bei der Polizei an, in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt worden zu sein.
Lübeck, 27. September: Vor der Kneipe Klostereck in der Dr. Julius-Leber-Straße eskaliert gegen 23.45 Uhr eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen, bestehend aus drei und fünf Personen. Ein Mann aus der Fünfergruppe zieht plötzlich ein Messer und will damit einen 24-Jährigen Kontrahenten angreifen. Doch ein weiterer, ebenfalls 24-jähriger Mann, geht dazwischen und will das verhindern. Im Zuge dessen wird dieser von dem Messerangreifer am Bein getroffen und verletzt. Die Fünfergruppe flieht danach vom Tatort.
Neumünster, 26. September: In einem Café in der Holsten-Galerie gehen am Mittag zwei Männer im Alter von 54 und 55 Jahren aufeinander los. Sie schlagen sich zunächst nur mit Fäusten, doch plötzlich zieht einer der beiden ein Messer und sticht auf seinen Kontrahenten ein. Zeugen alarmieren sofort Polizei und Rettungskräfte. Die Beamten können den Angreifer direkt am Tatort festnehmen, während der Verletzte in ein Krankenhaus gebracht wird.
München, 26. September: Um kurz nach 21:30 Uhr wird eine 21-Jährige am Rande des Oktoberfestes von einem unbekannten Mann ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Der Frau gelingt es sich aus dem Gebüsch zu retten und zu einer Polizeistreife zu laufen. Der Täter flüchtet. Der Gesuchte ist etwa 22 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, hellhäutig, hat dunkle, kurze, lockige Haare und trug eine Tracht.
Sulz, 23. September: Gegen 19:20 Uhr fährt ein 43-jähriger Radfahrer auf der Brücke im Danziger Weg. Dabei versperren ihm vier Personen den Weg. Als er die Gruppe darum bittet ihm Platz zu machen, entsteht ein Streit zwischen ihnen. Schließlich zerren die vier Personen den Mann von seinem Fahrrad und schlagen gemeinschaftlich auf ihn ein. Danach flüchtet die Gruppe. Das Opfer erleidet leichte Verletzungen.
München, 22. September: Auf dem Oktoberfest hat ein 49-jähriger Besucher aus dem Jemen gegen 23:30 Uhr in einem Festzelt eine 21-jährige Frau aus Nordrhein-Westfalen „mehrfach gegen ihren Willen oberhalb der Kleidung in den Intimbereich“ gefasst. Der Jemeniter wird zur Wiesnwache gebracht und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung angezeigt. Anschließend überstellt ihn die Polizei in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München.
Kusel, 21. September: Um kurz vor Mitternacht attackiert ein Bewohner in der örtlichen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber zwei Mitbewohner, im Alter von 29 und 31 Jahren, mit einem Messer. Danach flüchtet er. Dank der Hilfe eines Zeugen kann er aber am Sonntagabend in Altenglan im Kreis Kusel festgenommen werden. Die Opfer liegen mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor.
Essen, 21. September: Zwei Frauen geraten am Hauptbahnhof in einen Streit. Zunächst nur verbal, doch die Situation eskaliert und sie beginnen mit Fäusten und einer Lautsprecherbox aufeinander einzuschlagen. Im weiteren Verlauf zieht eine der beiden Frauen ein Messer und sticht auf ihre Kontrahentin ein. Diese wird dabei schwer verletzt und schwebt in Lebensgefahr. Die Frau, die das Messer gezogen hatte, verletzt sich danach mit dem Messer selbst und wird ebenfalls durch den Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht
Ludwigshafen, 20. September: Gegen 1 Uhr hören Anwohner im Stadtteil Maudach Schüsse. Sie glauben erst es handele sich um Silvester-Knaller. Doch dann sehen sie einen Mann regungslos auf der Straße liegen. Sofort alarmieren sie Polizei und Rettungskräfte. Doch für den Schwerverletzen kommt jede Hilfe zu spät, trotz Wiederbelebungsversuchen verstirbt er noch am Tatort. Erste Zeugen berichten, dass nahe dem Tatort öfter junge Männer Drogengeschäfte getätigt haben. Ob der Mord in einem Zusammenhang damit steht, ist Gegenstand der Ermittlungen. Der oder die Täter sind noch immer flüchtig.
Bretten, 18. September: Am frühen Morgen greift ein 55-jähriger Mann seine 48-jährige Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in der Melanchthonstraße an. Dabei sticht er, vermutlich mit einem Messer, mehrfach auf den Oberkörper der Frau ein. Eine Nachbarin hört die Schreie der Frau und ruft die Polizei. Währenddessen gelingt es der 48-Jährigen gemeinsam mit ihrem 13-jährigen Kind aus der Wohnung zu flüchten. Gegen 7:30 Uhr nimmt die Polizei den gewalttätigen Ehemann fest. Das Kind ist unverletzt, die Mutter kommt zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Darmstadt, 18. September: Fußgänger entdecken in der Nacht eine schwer verletzte Frau in der Straße „Am Kavalleriesand“. Sie alarmieren die Polizei. Doch für die 38-Jährige kommt jede Hilfe zu spät. Sie stirbt trotz Reanimationsmaßnahmen an ihren Verletzungen! Staatsanwaltschaft und Polizei gehen aufgrund des vorläufigen Ergebnisses der Obduktion von einem Gewaltverbrechen aus: Die Frau hat Stich- und Schnittverletzungen erlitten. Es besteht der Verdacht eines Tötungsdeliktes, weswegen die Mordkommission „Reiter“ eingerichtet wurde. Jetzt ermitteln mehr als 30 Beamte in dem Fall.
Schwäbisch-Gmünd, 18. September: Zwei Großfamilien, bestehend aus insgesamt 30 Personen, geraten in einen Streit. Die Situation schaukelt sich schnell hoch und kurz darauf schlagen die Beteiligten aufeinander ein. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Immer wieder beginnen Beteiligte zu provozieren. Insgesamt fünf Männer werden bei der Schlägerei so stark verletzt, dass sie in ein Krankenhaus müssen. Doch auch dort geben sie keine Ruhe. Die Polizei muss erneut eingreifen, weil der Streit dort erneut eskaliert.
München, 18. September: In den frühen Morgenstunden gehen zwei Somalier, 24 und 27 Jahre, in der Berg-am-Laim-Straße aufeinander los. Dabei attackieren sie sich mit Messern und erleiden beide mittelschwere bis schwere Verletzungen. Zeugen alarmieren gegen 5:15 Uhr die Polizei. Die Beamten sperren die Straße in beide Richtungen für etwa zwei Stunden. Noch sind die Hintergründe der Tat unklar. Die Münchener Mordkommissionen aus dem Kommissariat 11 hat nun die Ermittlungen übernommen. Dies bedeutet, dass die Auseinandersetzung als versuchtes Tötungsdelikt gewertet wird.
Hamburg, 17. September: Im Stadtteil Wilstorf kommt es am Abend zu einer massiven Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien. Gegen 20:10 Uhr schlagen etwa 25 Personen aufeinander ein. Zeugen alarmieren umgehend die Polizei, die mit einem Großaufgebot anrückt. Mindestens acht Streifenwagenbesatzungen sind im Einsatz, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Als die Beamten am Tatort eintreffen, sind noch drei bis vier Personen dabei, handgreiflich aufeinander loszugehen. Ein Mann wird von den Einsatzkräften in Gewahrsam genommen und zur Polizeiwache Harburg gebracht.
Klingenberg, 16.September: Eine 27-jährige Frauenrechtsaktivistin aus Pakistan steht am späten Nachmittag am Bahnhof Klingenberg-Colmnitz. Gegen 17 Uhr nähert sich ihr ein Mann. Unvermittelt attackiert er die 27-Jährige. Er wickelt ihr Strangulationswerkzeug um den Hals. Die Frau ringt um Luft, kann sich aber im letzten Moment losreißen und fliehen. Sie bleibt unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln nun gegen unbekannt unter anderem wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und der gefährlichen Körperverletzung.
Chemnitz, 16. September: Im Stadthallenpark kommt es am Nachmittag zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Nach kurzer Zeit eskaliert die Situation jedoch. Ein Beteiligter zieht ein Messer und sticht damit auf einen 43-jährigen Kontrahenten ein. Danach flüchtet die Männergruppe. Auswertungen der Überwachungskameras ergeben einen Tatverdacht gegen zwei Männer im Alter von 25 und 29 Jahren. Diese sind bereits auf eine Polizeidienststelle gebracht worden, inzwischen aber wieder auf freiem Fuß.
Hemer, 15. September: Gegen Mitternacht kommt es an der Kreuzung Im Ohl/Brückenstraße zu einer heftigen Schlägerei zwischen einem 25-jährigen und einem 30-jährigen Mann. Zeugen alarmieren die Polizei. Beide Beteiligten werden bei der Prügelei verletzt und müssen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Gegenüber den Beamten beschuldigen sie sich gegenseitig, den Streit begonnen zu haben. Einer soll den anderen auf der Autobahn ausgebremst haben. Die Polizei hat Videoaufnahmen gesichert und ermittelt nun wegen Nötigung im Straßenverkehr und Körperverletzungen.
Bad Orb, 14. September: Am frühen Abend, ist ein 15-Jähriger gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher in einer Unterführung in der Bahnhofsstraße unterwegs. Dort treffen sie auf zwei weitere Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren. Es kommt zu einem Wortgefecht zwischen den zwei Parteien. Die Situation schaukelt sich schnell hoch, plötzlich greift die Gruppe die beiden Jugendlichen an. Sie schlagen und treten auf die Jungs ein. Danach flüchten sie in Richtung Kurpark. Die beiden Jungen bleiben verletzt zurück und müssen von Sanitätern behandelt und in ein Krankenaus gebracht werden. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung fehlt von den Tätern bislang jede Spur. Die Polizei hat jedoch bereits namentliche Hinweise auf die Verdächtigen.
Essen, 14. September: Am Nachmittag geraten etwa 20 Personen wegen einem Parkplatz an der Krayer Straße in einen Streit. Dieser eskaliert schließlich soweit, dass die Männer aufeinander einschlagen, außerdem werden auch Messer eingesetzt. Alle Beteiligten sind türkischer und syrischer Herkunft. Vier Männer werden bei der Auseinandersetzung verletzt. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken um die Situation zu entschärfen und prüft jetzt, ob der Vorgang der Clan-Kriminalität zugerechnet werden kann. Dann würde den Fall eine besondere Abteilung bei der Essener Polizei übernehmen.
Einsatzkräfte der Polizei stehen vor dem Humboldt-Forum am Ufer der Spree. Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen drei Afghanen und 15 Syrern wurde ein 20-Jähriger erstochen.
Magdeburg, 13. September: Ein 24-jähriger Mann befindet sich am Abend auf der Halberstädter Straße. Plötzlich beginnt ein Unbekannter auf ihn zu schießen. Der junge Mann wird dabei von einer Kugel am Fuß getroffen und schwer verletzt. Der Unbekannte flüchtet danach. Die Polizei rückt sofort mit Hubschrauber und Spürhunden aus um den Flüchtigen zu finden. Leider ohne Erfolg. Laut Polizei ist der Gesuchte etwa 1,80 bis 1,85 m groß und trägt einen schwarzen Bart. Am Tatabend soll er schwarze Kleidung, ein schwarzes Basecap und eine schwarze Sonnenbrille getragen haben.
Karlsruhe, 13. September: Zwei Männer im Alter von 43 Jahren sind gegen 21.40 Uhr zu Fuß auf einem Waldweg zwischen Grünwinkel und Oberreut unterwegs. Als ihnen ein Radfahrer entgegenkommt, sprechen sie diesen auf sein fehlendes Licht an. Der Radfahrer fährt zunächst weiter kehrt dann aber nach kurzer Zeit um, sucht die beiden Fußgänger auf und schlägt ihnen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Zudem sticht er einem mit einem spitzen Gegenstand ins Bein. Danach flüchtet er mit seinem Fahrrad. Die beiden Geschädigten weisen Verletzungen am Kiefer, sowie eine Stichwunde am linken Oberschenkel auf. Die Polizei sucht nun nach dem Täter. Dieser soll deutsch gesprochen haben, circa 1,78 Meter bis 1,80 Meter groß gewesen sein und ein dunkles Oberteil getragen haben.
Berlin, 13. September: Gegen 18.30 Uhr beobachten Mitarbeiter des Ordnungsamts eine Gruppe offenbar stark alkoholisierter Personen in der Schönhauser Allee und rufen die Polizei. Nach ersten Erkenntnissen schubste ein 53-Jähriger einen 38-Jährigen, der dadurch zu Boden stürzte. Kurz darauf stellen die Beamten fest: Der 53-Jährige hat eine Stichverletzung im Brustkorb. Rettungskräfte bringen ihn sofort ins Krankenhaus. Er kommt auf die Intensivstation, Lebensgefahr besteht laut Polizei aber nicht. Am Tatort entdecken Polizisten ein blutverschmiertes Messer und beschlagnahmen es. Eine Zeugin gibt an, der 38-Jährige habe während der Auseinandersetzung ein Messer in der Hand gehalten. Bei ihm finden die Beamten zudem ein Cutter-Messer. Ein Alkoholtest ergibt rund 3,5 Promille.
Berlin, 13. September: Im Magistratsweg in Staaken geraten ein 58- und 59-Jähriger in einen Streit. Plötzlich zieht der Jüngere ein Messer und sticht mehrfach auf seinen Kontrahenten ein. Dieser erleidet dabei eine Schnittwunde am Hals und mehrere Stichverletzungen am Oberkörper. Der Täter flüchtet in Richtung Maulbeerallee. Der Verletzte muss in einem Krankenaus notoperiert werden. Polizeibeamte können den 58-Jährigen Täter nach kurzer Fahndung festnehmen.
Berlin, 12. September: Drei afghanische Männer sind gegen 19.30 Uhr in der Nähe des Humboldt-Forums unterwegs, als sie plötzlich von einer Gruppe von etwa 15 Syrern attackiert werden. Die Angreifer stechen dabei mehrmals auf einen 20-jährigen Afghanen ein. Dieser wird dabei schwer verletzt. Die Täter fliehen im Anschluss. Rettungskräfte reanimieren ihn zwar noch vor Ort, doch er verstirbt später auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Die beiden Begleiter des Getöteten erleiden nur leichte Verletzungen. Eine Mordkommission des Landeskriminalamts und der Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen.
Niedernhall, 11. September: Gegen 20.20 Uhr kommt es auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Criesbacher Straße zunächst zu einem verbalen Streit zwischen zwei Jugendlichen im Alter von 16 und 18 Jahren sowie zwei Kindern im Alter von 12 und 13 Jahren. Als die beiden Kinder die Örtlichkeit auf einem Fahrrad und einem Tretroller verlassen, setzen sich die Jugendlichen in den Audi des Älteren und verfolgen die Jungen. Dabei fahren sie absichtlich gegen das Fahrrad des 12-Jährigen. Dieser stürzt dabei so schwer, dass er noch auf dem Parkplatz verstirbt. Sein 13-jähriger Freund bleibt unverletzt. Der Audi-Fahrer kann noch vor Ort von der Polizei festgenommen werden.
Marathon-Läufer nehmen am stillen Gedenken an den getöteten 12-Jährigen in Niedernhall teil. Der kleine Ort steht seit dem Vorfall unter Schock.
Cuxhaven, 9. September: Ein 17-jähriger Junge kommt am Mittag in die Polizeiinspektion Cuxhaven und will Anzeige gegen seinen Vater erstatten. Laut dem Jungen hat der 46-Jährige ihn dazu angestiftet seine 19-jährige Schwester zu töten, da diese die Familienehre verletzt habe. Der Vater wird daraufhin am Abend nach einer zuvor eingeleiteten Fahndung festgenommen. Bereits eine Woche zuvor, so berichtet die Polizei, sei es an der Wohnanschrift der Familie in der Gemeinde Wurster Nordseeküste zu einem Polizeieinsatz aufgrund häuslicher Gewalt gekommen. Die Einsatzkräfte hatten den Vater bei dem Einsatz aus der Wohnung verwiesen. Nun sitzt er wegen des Verdachts der versuchten Anstiftung zum Mord im Gefängnis.
Mehr lesen: Weil er ihn zum Ehrenmord an seiner Schwester anstiften wollte: 17-Jähriger zeigt Vater an
Berlin, 7. September: Zwei Männer im Alter von 25 und 26 Jahren treffen gegen 01.45 Uhr auf der Friedrichbrücke auf eine Gruppe bestehend aus sieben Männern und drei Frauen, mutmaßlich afghanischer Herkunft. Die beiden werden plötzlich mit Messern von der Gruppe angegriffen. Einer wird dabei an der Lippe verletzt, der andere erleidet eine Stichwunde im Rücken. Die Gruppe flüchtet nach der Tat. Die Verletzten schaffen es noch bis zum Roten Rathaus, wo Polizisten aus dem Objektschutz auf sie aufmerksam werden und sofort Hilfe organisieren. Beide Männer kommen ins Krankenhaus. Die genauen Hintergründe des Angriffs sind bislang unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich bei jeder Polizeidienststelle zu melden.
Zwei Männer wurden in Berlin von Afghanen mit einem Messer angegriffen und verletzt, sie schleppten sich zum Roten Rathaus.
Magdeburg, 7. September: Gegen Mittag greift ein 57-jähriger Syrer im Bereich Lübecker Straße/Fabrikenstraße seine 59-Jährige Partnerin mit einem Stichwerkzeug an, weil diese sich von ihm trennen wollte. Für die Frau, die ebenfalls syrische Staatsangehörige ist, kommt danach jede Hilfe zu spät. Sie verstirbt noch am Tatort. Der Täter wird schwer verletzt von der Polizei aufgefunden und festgenommen. Er ist bereits polizeibekannt. 2016 kam der 57-jährige Syrer nach Deutschland und wurde schon kurz darauf wegen eines Sexualdelikts verurteilt. Gegen ihn wird nun wegen Mordes ermittelt. Die Frau hinterlässt mehrere Kinder.
Berlin, 7. September: Am Vormittag gerät ein Autofahrer mit seinem Beifahrer in einen Streit. Dieser scheint während der Fahrt so stark zu eskalieren, dass der Fahrer seinem Kontrahenten die Fingerkuppe abbeißt. Im Zuge der Aktion kommt sein Fahrzeug dann schließlich an der Grenze zwischen Berlin-Lichterfelde und Teltow von der Fahrbahn ab und prallt an einer Einmündung gegen ein Fußgängerschutzgitter, an dem sich gerade zwei Passanten befinden. Diese werden dabei erheblich verletzt. Der ebenfalls verletzte Beifahrer steigt hier aus dem Auto aus. Der Fahrer flüchtet vom Unfallort bis in den Landkreis Potsdam-Mittelmark. Dort kommt er erneut von der Fahrbahn ab und fährt dabei einen Radfahrer an, der später am Unfallort verstirbt. Danach flüchtet der Fahrer zu Fuß weiter. Eingesetzte Polizeikräfte nehmen ihn nach Zeugenhinweisen im Nahbereich fest.
Dortmund, 7. September: Ein 27-Jähriger gerät mit einer Gruppe aus etwa 6 bis 7 Personen in einen Streit. Gegen 17.30 Uhr greifen mehrere Personen dieser Gruppe den 27-Jährigen in der Lortzingstraße mit Schlägen und Tritten an. Daraufhin setzt der Dortmunder ein Messer ein und verletzt zwei 17-Jährige an den Oberarmen, danach flüchtet er. Polizeibeamte stellen den flüchtigen 27-Jährigen kurze Zeit später in einem nahegelegenen Schnellrestaurant und sichern das Messer. Bei der Waffe handelt es sich um ein Doppelmesser mit Tanto-Klinge. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung ein.
Lübbecke, 7. September: Ein Mann schießt am Mittag in einem Wohngebiet auf ein Haus. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot und Spezialkräften an, ein Hubschrauber kreist über den Häuserdächern. Einsatzkräfte sperren das gesamte Wohngebiet zeitweise ab, ein Fußballspiel auf einem Sportplatz in der Nähe wird wegen der zunächst unklaren Lage abgebrochen. Gut eine Stunde nach dem ersten Schuss am Vormittag nehmen Polizisten einen 48-jährigen Verdächtigen vor Ort fest. Der Mann besitzt einen Waffenschein.
Hanau, 6. September: Ein 31-Jähriger ist am frühen Samstagmorgen mit seiner Partnerin auf dem Festgelände eines örtlichen Bürgerfestes unterwegs und gerät dort aus bislang unbekannten Gründen mit einer Personengruppe in Streit. Auf dem Nachhauseweg, gegen 01.45 Uhr, holt dieselbe Gruppe, bestehend aus sechs bis sieben Personen, das Paar in Höhe der Bushaltestelle „Auf der Aue“ ein und stellt es zur Rede. Ein 18-Jähriger fordert den 31-Jährigen dann auf, sich umzudrehen und setzt im weiteren Verlauf eine Pfefferpistole ein. Danach klaut er ihm das Handy und Portemonnaie. Die Gruppe flüchtet im Anschluss. Polizeibeamte können wenig später einen mutmaßlichen Tatverdächtigen festnehmen.
Essen, 4. September: An einem Berufskolleg im Stadtteil Nordviertel greift am Vormittag ein 17-jähriger kosovarischer Schüler seine Lehrkraft mit einem Messer an. Die Pädagogin wird dabei schwer im Bauchraum verletzt! Nach der Tat flieht der junge Mann, wird aber kurze Zeit später in einem Park von der Polizei gestellt. Dort zückt der Täter sein Messer, die Beamten setzen daraufhin ihre Schusswaffen ein, wobei der 17-Jährige getroffen wird.
Hamburg, 4. September: Ein 21-jähriger Spanier sucht in der Nacht gegen 01.50 Uhr die Notaufnahme der Asklepios-Klinik in Altona auf. Kurz nach seiner Ankunft attackiert er eine 52-jährige Krankenschwester mit einem Messer. Sie erleidet dabei Verletzungen. Zwei Beamte, die zufällig wegen eines anderen Einsatzes in der Klinik waren, greifen sofort ein. Der 21-Jährige leistet dabei erheblichen Widerstand, sodass auch die Beamten verletzt werden.
Berlin, 4. September: Ein 20-jähriger Mann fährt im Stadtteil Wedding am Vormittag mit seinem Auto in eine Menschengruppe. 19 Kinder werden dabei getroffen, drei davon müssen in ein Krankenhaus. Eine Betreuerin erleidet bei dem Aufprall schwere Verletzungen. Der Fahrer wird festgenommen. Er steht im Verdacht, unter dem Einfluss von „berauschenden Substanzen“ gefahren zu sein. Laut einem Polizeisprecher liegt weder ein terroristisches Tatmotiv vor, noch eine Amokfahrt.
Bayreuth, 1. September: Am Vormittag blockieren zwei Syrer, im Alter von 18 und 28 Jahren, mit ihrem Fahrzeug die Zufahrt zu einem Dönerladen. Ein Lieferant, ein 48-jähriger Türke, kommt daher nicht mit seinem Fahrzeug durch und es kommt zum Streit zwischen den drei Personen. Eine Sprachbarriere zwischen den Männern sorgt zusätzlich dazu, dass die Situation eskaliert. Zunächst prügeln sie sich mit bloßen Händen, dann greift der türkische Lieferfahrer zu dem Dönerspieß in seinem Frachtraum, die Syrer nutzen eine weitere Metallstange.
Rostock, 31. August: Gegen 21.00 Uhr geraten zwei 35-jährige Tunesier in der Flensburger Straße aneinander. Aus einem verbalen Schlagabtausch entwickelt sich schnell eine körperliche Auseinandersetzung. Einer der beiden verletzt den anderen Mann dabei mit einem unbekannten Gegenstand. Zeugen bemerken den Vorfall und alarmieren die Polizei. Der Verletzte wird mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Wunden ins Krankenhaus gebracht. Der mutmaßliche Täter flüchtet zunächst, kann jedoch später identifiziert werden.
Im beschaulichen Cuxhaven kam es zur Massenschlägerei, Polizisten wurden verletzt.
Schwandorf, 31. August: Gegen 19:20 Uhr lenkt ein 27-jähriger Mann marokkanischer Herkunft einen schwarzen VW Golf in den Außenbereich des Antalya Dönerhauses an der Friedrich-Ebert-Straße. Dabei erfasst er drei Männer im Alter von 22 bis 24 Jahren, die an einem Tisch sitzen und essen. Nach dem ersten Aufprall setzt der Marokkaner sein Auto zurück und fährt offenbar gezielt erneut auf eines der Opfer zu. Die Verletzten, darunter ein 22-jähriger Marokkaner, erleiden dabei Blessuren und werden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Die Polizei sperrt das Gebiet weiträumig ab und sichert bis spät in die Nacht hinein Spuren. Der Täter ist bereits polizeibekannt.
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