Die ehemalige US-Präsidentschaftskandidatin der Demokraten und ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton hat sich auf einer Podiumsdiskussion während ihres Aufenthalts in Deutschland anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz mit dem Titel „Die Kluft zwischen West und West: Was bleibt von den gemeinsamen Werten?“ kritisch über die Migrationspolitik des Westens geäußert.
„Es gibt einen legitimen Grund, über Themen wie Migration zu diskutieren“, sagte Clinton bei der Diskussion in München. „Es ist zu weit gegangen, es hat zu Unruhen und Instabilität geführt“, so Clinton weiter zur bisherigen Politik des Westens. Die Krise müsse „auf humane Weise gelöst werden, mit sicheren Grenzen, die Menschen nicht foltern und töten“, so die 78-Jährige weiter. Dazu bedürfe es „einer starken Familienstruktur, denn diese ist die Grundlage der Zivilisation“.
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