Die Bundesregierung hat neue Zahlen zur sogenannten Clankriminalität veröffentlicht. In der Statistik werden 36 von insgesamt 647 im Jahr 2024 erfassten Gruppierungen der Organisierten Kriminalität (OK) als „Clankriminalität“ eingeordnet. Gemeint sind damit in der Regel familienbasierte, migrantisch geprägte Strukturen, in denen einzelne Mitglieder organisiert und wiederholt Straftaten begehen, teils auch schwere Delikte, berichtet der Focus.
In dem Regierungsdokument wird ein „Clan“ als informelle soziale Organisation beschrieben, die von einem gemeinsamen Abstammungsverständnis getragen wird. Innerhalb solcher Strukturen spielten Hierarchien, feste Normen und Werte eine zentrale Rolle. Die Zugehörigkeit könne dabei als verbindendes Element wirken, das Straftaten begünstige oder Ermittlungen erschwere, weil interne Regeln über die staatliche Rechtsordnung gestellt werden könnten.
Auch zur Herkunft der erfassten Familienstrukturen macht die Bundesregierung Angaben. Demnach sind:
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











