Öffentliche Auftritte europäischer Spitzenpolitiker evozieren nicht selten eine Waschküche negativer Emotionen. Häufig überwiegt der schiere Ärger, etwa über die übergriffige Zensurpolitik oder den dreisten Zugriff auf das Geld der europäischen Steuerzahler.
Blankes Entsetzen löst regelmäßig das amateurhafte und strategisch schlecht ausgeleuchtete Lavieren europäischer Politik auf dem geopolitischen Spielfeld aus. Erinnern Sie sich noch an das Bild, das EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen abgab, damals nach der Verhandlung des Handelsdeals mit US-Präsident Donald Trump? Ein Häufchen Elend, bloß eine politische Chimäre in der Welt und ein Gigant ohne Substanz, Stil und Kompetenzen im Inneren.
Anlässlich ihrer Rede auf dem Atomkongress in Paris bezeichnete sie die Abkehr Europas von der Kernenergie als einen strategischen Fehler.
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