Die Junge Gruppe der CDU/CSU-Fraktion bestreitet, dass es eine Einigung im Rentenstreit gibt. Gegenüber Nius erklären mehrere Quellen, dass der Streit nach wie vor nicht vom Tisch sei.
Eine Meldung von Bild legte dies am Freitagmorgen nahe – hier war von Signalen der Zustimmung aus der Jungen Gruppe die Rede (hier mehr dazu). Ihr sollen etwa 10 Milliarden Euro für den Aufbau einer kapitalgedeckten Altersvorsorge geboten worden sein, auch eine zentrale Beteiligung in der Rentenkommission.
Diese Vorschläge gehen im Kern jedoch nicht hinaus über das, was die Regierung und die Fraktionsführung den kritischen Abgeordneten seit Wochen anbieten. Friedrich Merz sprach in der Pressekonferenz zu den Beschlüssen des Koalitionsausschusses trotzdem davon, dass er sich der Zustimmung seiner gesamten Fraktion sicher sei. Es seien nun „alle Argumente ausgetauscht“.
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