Während komische Vereine in Schland jährlich angebliche „Unworte“ prämieren (aktuell: „biodeutsch“), bereichern die Ösis unsere schöne Sprache mit dem neuen Wort „Überförderung“. Darunter ist die hemmungslose Ausplünderung des Staatshaushalts durch unsinnige Projekte aus den Bereichen Klima, Gendern, Queer oder „gegen rechts“ zu verstehen. FPÖ und ÖVP einigten sich in Österreich darauf, 6,4 Milliarden Euro einzusparen, so der designierte Kanzler Kickl. Mehr als drei Milliarden werden allein durch die Streichung unsinniger Förderungen erreicht. Für diese Einigung brauchten FPÖ und ÖVP gerade mal 3 Tage.
♦ Um den Kraftakt zu verstehen: Deutschland müsste 60 Milliarden einsparen, um mitzuziehen. Was mit den Verschwender-Parteien SPD und Grüne ausgeschlossen ist. Und damit Schland wirklich pleite geht, hat der Ewiggestrige Merz (CDU) erneut betont, er werde nicht zulassen, dass in der CDU die „Brandmauer“ zur AfD falle. „Ich knüpfe mein Schicksal als Parteivorsitzender der CDU an diese Antwort.“ Na dann Tschüssikowski.
♦ Sollte der Wähler die logischen Konsequenzen ziehen, und der AfD einen Wahlsieg verschaffen – derzeit liegt die Partei acht Punkte hinter der CDU und acht Punkte vor der SPD –, kündigt der Franzmann und Ex-EU-Kommissar Thierry Breton an, werde die EU die Wahl annullieren. „Wir haben es in Rumänien getan, und wir werden es selbstverständlich in Deutschland tun, wenn nötig.“ So sehen Erbfreunde aus.
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