Lage im Nahen Osten Live: Israel startet neue Angriffswelle auf Teheran +++ Libanon verbietet Hisbollah militärische Aktivitäten +++ Öl-Anlage in Saudi-Arabien angegriffen

vor 4 Monaten

Lage im Nahen Osten Live: Israel startet neue Angriffswelle auf Teheran +++ Libanon verbietet Hisbollah militärische Aktivitäten +++ Öl-Anlage in Saudi-Arabien angegriffen
Bildquelle: NiUS

Im Golfstaat Kuwait sind mehrere US-Militärflugzeuge abgestürzt. In Saudi-Arabien ist eine Anlage des staatlichen Ölkonzerns Aramco mit mutmaßlich iranischen Drohnen angegriffen worden. Die israelische Luftwaffe hat einen neuen Angriff auf Ziele im Iran gestartet. +++ Der NIUS-Live-Artikel zur Lage im Nahen Osten hält Sie auf dem Laufenden +++

Die libanesische Regierung hat die militärischen Aktivitäten der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz für illegal erklärt. Das kündigte Ministerpräsident Nauaf Salam in einer Fernsehansprache an. Damit verändert sich der Status der Gruppe von einer teilweise geduldeten Widerstandsbewegung zu einer verbotenen Organisation.

Die israelische Luftwaffe hat in den Mittagsstunden einen neuen Angriff auf Ziele im Iran gestartet. Gestützt auf Geheimdienstinformationen ziele der Angriff „im Herzen von Teheran“ auf Sicherheitseinrichtungen des Landes, teilte das Militär mit. Zuvor hatte ein Sprecher bekanntgegeben, dass zwei Mitarbeiter des iranischen Geheimdienstministeriums getötet worden seien, darunter ein für Israel zuständiger Beamter.

Augenzeugen in Teheran bestätigten schwere Bombardierungen in der Stadtmitte. Sie sollen sich in der Nähe des Parlaments ereignet haben. Auch im Norden der Millionenmetropole mit ihren rund 15 Millionen Einwohnern wurden Raketeneinschläge beobachtet.

BREAKING: Israel conducting massive airstrikes in Tehran pic.twitter.com/T0b1Kttx41

Vor der Küste des Omans ist ein Öltanker von einem mutmaßlich iranischen Drohnenboot angegriffen worden. Ein aus Indien stammendes Besatzungsmitglied sei daraufhin bei einem Brand im Maschinenraum ums Leben gekommen, teilte die omanische Behörde für maritime Sicherheit mit. Die etwa 20-köpfige Besatzung mit Landsleuten vor allem aus Indien und Bangladesch sei mit Hilfe eines Handelsschiffs in der Nähe evakuiert worden.

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