Die Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ durch das Bundesamt für Verfassungsschutz ist das beherrschende Kommentar-Thema an diesem Wochenende. Während freiheitliche und konservative Medien die Entscheidung scharf kritisieren, feiert der Mainstream den Willkür-Akt.
▶ Unter der Überschrift „Das AfD-‚Gutachten‘ des Verfassungsschutzes atmet Merkels entleerten Volksbegriff!“ analysiert das liberal-konservative Portal „TICHYS EINBLICK“: „Nun lebt Merkels entleerter, internationalistisch-sozialistischer Volksbegriff im ‚Gutachten‘ des Verfassungsschutzes zur AfD fort. Einer AfD, die ohne Merkels entleertes Verständnis von ‚Volk‘ nie geworden wäre, was sie heute ist.“
Autor Josef Kraus resümiert: „Was Verfassungsschutz und Regierung heute bekämpfen, hat Angela Merkel mit ihrer Politik selbst erst geschaffen. Mit einem entkernten Volksbegriff, autoritärem Gestus und systematischer Grenzauflösung legte sie den Grundstein für die AfD – und eine Staatspraxis, die Kritik am Verlust nationaler Identität heute zur Staatsabweichung erklärt.“
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