Müssen ihre Arbeitsleistung dokumentieren: Musk stellt Ultimatum an US-Bundesbeamte

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Müssen ihre Arbeitsleistung dokumentieren: Musk stellt Ultimatum an US-Bundesbeamte
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Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump bemüht sich Tech-Milliardär Elon Musk in seiner Position als Chef der Abteilung für Regierungseffizienz, die Bürokratie in den USA zurückzudrängen. Sein neuester Schritt ist drastisch, könnte jedoch zu einem Stellenabbau bei Beamten führen.

Auf X (ehemals Twitter) kündigte Musk an, dass alle Bundesbeamten eine E-Mail erhalten würden, in der sie darum gebeten werden, ihre Arbeitsleistung der vergangenen Woche zu erklären. „Eine ausbleibende Antwort wird als Kündigung gewertet“, fügte Musk hinzu. Diese neue Maßnahme soll, wie Musk auf X schreibt, „gemäß den Anweisungen von Präsident Donald Trump“ geschehen sein.

Kurze Zeit später verbreitete sich bereits der konkrete Inhalt der Mail in den sozialen Medien und wurde auch durch Musk bestätigt. Die Beamten müssen demnach als Antwort „fünf Dinge“ darlegen, die sie vergangene Woche geschafft haben. Für eine Antwort haben sie bis Montag, eine Minute vor Mitternacht, Zeit. Unerwähnt bleibt jedoch, dass das Ausbleiben einer Antwort als Kündigung verstanden wird.

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