Die Koalitionsverhandlungen sind zu Ende – bis zuletzt gab es Streitigkeiten, die die Verhandlungen selbst zum Ende fast zum Platzen gebracht hätten. Über die künftige Koalition und deren nach links driftende Agenda sprachen Julius Böhm, Alexander Kissler und AfD-Chef Tino Chrupalla bei NIUS Live.
Seitdem Union und SPD am Mittwoch die Inhalte des schwarz-roten Koalitionsvertrages vorgestellt haben, überschlagen sich die Medien und Agenturen im Minutentakt. Vor allem Kritiker bezogen Position, darunter Grüne, Linke und die AfD. Vor allem Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat keinen guten Stand.
Julius Böhm stellt fest, dass Merz lieber außenpolitisch unterwegs sei, sich auf der „großen Bühne“ zeige. Und Alexander Kissler ergänzt: „Friedrich Merz ist die deutsche Gesellschaft egal!“ Innenpolitisch haben wir einen „Umerziehungskoalitionsvertrag“ auf dem Tisch, der in die linke Richtung geht, findet Kissler. AfD-Chef Tino Chrupalla spricht unterdessen von einem „Koalitionsvertrag der Schulden“:
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











