Standard and Poor’s (S&P) gab am Freitag bekannt, dass sie die Kreditwürdigkeit Frankreichs erneut herabgestuft hat. Die Ratingagentur begründete die Herabstufung von „AA-“ auf „A+“. Die Ratingagentur führte dies auf die andauernde Regierungskrise zurück und auf die Erwartung, dass die Schulden in den kommenden Jahren stärker steigen werden als bisher angenommen.
„Wir gehen davon aus, dass die politische Unsicherheit die französische Wirtschaft beeinträchtigen wird, indem sie die Investitionstätigkeit und den privaten Konsum und damit das Wirtschaftswachstum bremst“, erklärte die Ratingagentur.
Nach Angaben der Financial Times erwartet S&P, dass die Staatsverschuldung bis 2028 ungefähr 121 Prozent des BIP erreichen wird, nachdem sie Ende des vergangenen Jahres noch bei rund 112 Prozent lag. Vor den für 2027 erwarteten Präsidentschaftswahlen bleibt die Lage unsicher.
ERFURT: Massen-Proteste gegen AfD-Parteitag! Einzelne Krawalle! Weidel hat mehr Macht I WELT STREAM











